Dienstag, 24. März 2026

Jakob Arndt/Mihajlo Djurdjevic , 24. März 2026, LMN - Psychiatrie Floridsdorf





Schönes Programm, ordentlich gespielt - der Gitarrist war besser als der Cellist
Sehr gut moderiert




Jakob Arndt - Cello
Mihajlo Djurdjevic - Gitarre

Astor Piazzolla: Nightclub 1960; Libertango
Franz Schubert: Arpeggione Sonate: 1. Allegro moderato
Camille Saint-Saens: Der Schwan
Schubert Lieder

Die Bettleroper, 20. März 2026, Landestheater Linz

Ein wirklich altes Stück in der Gegenwart angekommen, nach anfänglichen Schwierigkeiten, die Sprache zu verstehen (konsequentes Vertauschen von Dativ und Akkusativ) und nuscheln, war es ein sehr guter Abend. Unterhaltsam und erschütternd, sehr gut gemacht. Alle Schauspieler sehr gut, auch die Studentinnen der Bruckner Uni. 


 


Leitung

Inszenierung und Text
Susanne Lietzow
Bühne
Aurel Lenfert
Kostüme
Jasna Bosnjak
Komposition und Einstudierung
Gilbert Handler
Einstudierung, Korrepetition
Joachim Werner
Dramaturgie
Andreas Erdmann

Besetzung

Peachum
Klaus Müller-Beck
Mrs Lorraine Peachum
Katharina Hofmann
Polly Peachum
Lara-Luna Wojtkowiak
Lockit
Christian Higer
Lucy Lockit
Cecilia Pérez
Captain Macheath
Benedikt Steiner
Filch
Julian Sigl
Schwarze Molly
Angela Waidmann
Dolly Drull
Horst Heiss
Zoe, Jane, Mell - der Damenchor
Magnus-Remy Schmidt
Julia Moßburger
Polina Khadzhynova
Gesang, Gitarre, Cello
Cynthia Marton
Gesang, Geige, Bratsche, Trompete, Bass
Rainer Gutternigg
Gesang, Keyboards
Joachim Werner
Gesang, Elektronik, div. Instrumente
Gilbert Handler

Freitag, 20. März 2026

Jergitsch - Die Tagespresse - live, 19. März 2026, Posthof Linz

Jergitsch präsentierte unterhaltsam Geschichte und G'schichterln rund um die Tagespresse, fast zuviel des üblichen ÖVP und SPÖ Bashing der Linken

Ein netter Abend, Sessel im Posthof sehr unbequem








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Programm:
Die Tagespresse live  mit Alfred Jergitsch  

Haben Sie sich jemals gefragt, wie die Tagespresse hinter den Kulissen abläuft? Braucht man in einem Land wie Österreich noch Satire? Und hat der Tagespresse-Anwalt eigentlich schon ein Burnout?

Das und noch mehr hören Sie aus dem Mund von Chefredakteur Fritz Jergitsch. Dabei gewährt er nicht nur Einblicke in die Redaktion, sondern erzählt auch Anekdoten aus über 10 Jahren Tagespresse. Erfahren Sie, wie Millionen Chinesen auf einen Tagespresse-Artikel reingefallen sind und weshalb die Freiheit der Satire ausgerechnet bei Bastelshops endet. Dazu liest Jergitsch eine Auswahl der besten Artikel.
Das Satire-Medium "Die Tagespresse" wurde zweimal mit dem Österreichischen Kabarettpreis (Sonderpreis) ausgezeichnet und erreicht monatlich mehrere hunderttausend Leser:innen. Nun heißt es: “Laptop zu und Vorhang auf!”
Fritz Jergitsch (*1991 in Wien) gründete 2013 das Satiremagazin "Die Tagespresse". Das Projekt wurde 2015 und 2023 mit dem Österreichischem Kabarettpreis (Sonderpreis) ausgezeichnet, sowie 2024 mit dem Walther-Rode- Preis. Jergitsch studierte in Utrecht Volkswirtschaft.

 

Mittwoch, 18. März 2026

Wiener Philharmoniker / Zukerman / Mehta(90er), 18. März 2026, Konzerthaus

 



  • Ein alter weiser Mann hat uns einen phänomenalen Abend beschert. Da passt einfach alles. Die Philharmoniker spielten wie wir uns immer erinnert haben, ein grandioser Geiger dazu, mit wunderherrlichem warmen Ton.
  • Und wieder einmal ein Beethoven zum niederknien.
  • Zum Abschluss noch ein Rosenregen!


  • Wiener Philharmoniker
  • Pinchas ZukermanVioline
  • Zubin MehtaDirigent

Programm

  • Carl Maria von Weber

    Ouverture zu »Oberon« J 306 (1825–1826)

  • Max Bruch

    Konzert für Violine und Orchester g-moll op. 26 (1866)

  • Pause

  • Ludwig van Beethoven

    Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92 (1811–1812)

Dienstag, 17. März 2026

Klassenabend Gesang Oberes Schwarzatal, 17. März 2026, Schloss Reichenau

Eine rührige Musiklehrerin, Sängerinnen, Gitarrespielerinnen und Klavierspielerinnen im Solo und Ensembles, abwechslungsreich  und sehr gut.

Erfreulicher Abend!





Montag, 16. März 2026

Wiener Symphoniker / Popelka, 16. März 2026, Konzerthaus

Ein gewaltiges Werk! Ein brillant spielendes Orchester, besonders das Blech (wunderbar die Ferntrompete und die Soloposaune!)  Mir missfiel im 1. Satz die fast preussisch anmutende Gewalt, manchmal war es nur Lärm. Die Altsolistin hat wunderschön eingesetzt und wurde dann zu scharf. Die Chöre sehr gut.

Ich kann Popelka nicht zuschauen wie er sich verrenkt und auch fuchtelt      

©Wiener Konzerthaus / Amar Mehmedinovic



Wiener Symphoniker

  • Damen der Wiener Singakademie
  • Wiener Sängerknaben
  • Sasha CookeMezzosopran
  • Petr PopelkaDirigent

Programm

  • Gustav Mahler

    Symphonie Nr. 3 d-moll für großes Orchester, Altsolo, Knabenchor und Frauenchor (1893–1896)

Ex Umbra ad Lucem, 14. März 2026, Franziskanerkirche

Renaissancemusik a cappella vom Feinsten, sehr schön interpretiert und fein gesungen, die Lautenintermezzi  haben dem Ganzen noch ein gewissen Extra xgegeben.








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Tomás Luis de Victoria (ca. 1548 - 1611)
O vos omnes

Claudio Monteverdi (1567 - 1643)
Adoramus te

 William Byrd (1543 - 1623)
Ave Verum

 Henry Purcell (1659 - 1695)
Hear my prayer

 William Croft (1678 - 1727)
O Lord God of My Salvation

 Giovanni Pierluigi da Palestrina (1525 - 1594)
Missa Papae Marcelli - Kyrie

 Josquin des Préz (ca. 1450 - 1521)
In te domine speravi

 Orlando di Lasso (1532 - 1594)
Miserere mei domine

 Johann Hermann Schein (1586 - 1630)
Unser Leben währet siebenzig Jahr

 Johann Bach (1604 - 1673)
Unser Leben ist ein Schatten

 Gregorio Allegri (1582 - 1632)
Miserere

 

Richard Labschütz, Laute

Cappella Albertina Wien
Sophia Khutsishvili, Leitung