Eine wunderbare Adaption des Buches. Auch für Kinder sehr gut geeignet. Sehr fein gespielt, aufgelockert durch Klavierspiel - Schumann.
Alle drei mit viel Einsatz und Spielfreude. Clara Wolfram gefiel mir besser als am Abend vorher.
Eine wunderbare Adaption des Buches. Auch für Kinder sehr gut geeignet. Sehr fein gespielt, aufgelockert durch Klavierspiel - Schumann.
Alle drei mit viel Einsatz und Spielfreude. Clara Wolfram gefiel mir besser als am Abend vorher.
- Besetzung -
Textfassung und Regie: Johanna Arrouas
Bühne & Kostüm: Alena Hoffmann
Licht: Marcus Loran
Produktion: Julia Wagner, Tina Schmidt
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Mit:
Skye MacDonald
Clara Wolfram
Alex Kapl
| Copyright Lalo Jodlbauer |
Sehr gute Aufführung, das neue kleine Haus passt wunderbar für solche Stück. Sehr gut inszeniert und gespielt.
Mir gefiel am besten Stefanie Dvorak und Alexa Henkel sowie Dietmar König.
- Besetzung -
Regie: Alexandra Henkel & Dietmar König
Bühne & Kostüm: Dimitrij Muraschov
Maske: Isabella Gajcic, Dagi Sapina
Licht: Marcus Loran
Dramaturgie: Lisa Kerlin
Musik: Bernhard Moshammer
Produktionsleitung: Julia Wagner, Tina Schmidt
Regieassistenz: Lea Fucks
Regieassistenz & Abendspielleitung: Benjamin Klein
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Die Dirne: Therese Affolter
Der Soldat: Lukas Watzl
Das Stubenmädchen: Bettina Schwarz
Der junge Herr: Markus Freistätter
Die junge Frau: Alexandra Henkel
Der Ehegatte: Dietmar König
Das süße Mädel: Clara Wolfram
Der Dichter: Daniel Jesch
Die Schauspielerin: Stefanie Dvorak
Der Graf: Stefan Jürgens
| Copyright Stadttheater Bad Hall |
Sehr gelungenes Konzert, wobei mir das Utrechter Te Deum besonders gut gefallen hat - ein sehr schönes Werk. Die Solisten auch sehr gut, besonders die Altistin. Der Tenor hat bei einer Bach-Arie ein komplettes Black Out gehabt - kam aber wieder rein.
Tolle Leistung vom Dirigenten!
Die basso continuo Gruppe ausgezeichnet!
Jubiläums-Konzert
J. S. BACH “Herz und Mund und Tat und Leben
” Kantate BWV 147G. F. HÄNDEL Utrechter Te Deum HWV 278
Megumi Sakai Sopran ▪ Martina Hübner Alt
Bernd Oliver Fröhlich Tenor ▪ Marcell Krokovay Bass
Chor und Orchester
Schlosskapelle Schönbrunn
Leitung: Michał Kucharko
Jubiläums-Konzert
J.S. Bach: Kantate 147
G.F. Händel: Utrechter Te Deum
St. Florian ist immer eine Reise wert. Poschner hat aus dem Bruckner Orchester ein erstklassiges Ensemble geformt. Die 3. Mahler ist ja ein Riesenbrocken und schwer zu spielen.
Aber es gelang alles ausgezeichnet. Vor allem der Klang des Fernorchesters sowie die tiefen Bläser profitierten von der Akustik. Wiebke Lehmkuhl sang betörend, der Chor bzw. die Chöre von hinten wunderschön, auch die Koordination klappte Chapeau.
Markus Poschner bringt alle Besonderheiten und Differenzierungen des Ausnahmewerkes überzeugend zum Ausdruck. Sei es die stilistische Abwechslung oder Ideenvielfalt der seltsamen Musik, ihre verschwenderische Phantasie, die eigensinnige Formenwahl, zuletzt alles zusammen einheitlich verschmolzen zu einer scheinbar von Mahler selbstgenannten „unversöhnlichsten“ Mischung melodischer, rhythmischer und harmonischer Elemente. Poschners gestenreiches Prachtvermögen setzt mit seiner gestalterischen Offenbarung auf Identifikation mit dem schöpferischen Geist Mahlers ohne persönliche Äußerlichkeiten. Da gibt es viel zu entdecken bis zu geheimnisvollen Gedanken an den Hörer zu bringen. Überhaupt wenn eine akustische Rücksichtnahme bei Kirchenaufführungen – wie diesmal – keine geringe Rolle spielt. Noch kaum jemals habe ich ein Konzert ohne den sonst unvermeidlichen Nachhall in solchen Räumen erlebt. Bei Poschner fand jeder Ton in jeder Lage seine richtige Stärke, erfahren lenkte er seine Dirigierkunst in allen Sätzen zu einer perfekten Wiedergabe. Vom Anfang an waren absolute Klanghoheit und präzise Artikulation zu entdecken, auch bekannte Lieblingsthemen, Anleihen aus eigenen oder Werken anderer Komponisten und Literaten, auch Nietzsches „Mitternachtslied“ aus „Zarathustra“, der altgriechische „Pan“, das „Bettlerlied“ aus Kinderkehlen( Landestheater Linz) und vom Frauenchor (Linzer Jeunesse und Hard Chor), zu all dem brauchte es und glänzte eine Riesenbesetzung.
Im mit weit über hundert Musiker besetzten Orchester mit acht Hörnern, dreifach besetztem Schlagzeug, zwei Harfen und vielen teils auch solistisch gefordertem Blech- und Holzbläserensemble. Nicht zu vergessen den Posthornbläser, der zum Sonderbeifall auf das Podium geholt wurde. Zum großen Triumph am Ende natürlich auch alle Mitwirkenden, aus denen die deutsche Mahler-Speziealistin Wiebke Lehmkuhl, die das berührende Altsolo „O Mensch! Gib acht!“ im Finalsatz innerlich berührend sang, herausragte. Als nach 17 Takten Musik bis zum anschwellenden D-Dur-Klangbad Poschner mit hochgestreckten Armen das Ende anzeigte, reagierte das Publikum lange still gebannt auf das Erlebte. Das Tor Mahlers in eine bessere Welt tat sich auf zur überirdischen Schönheit in eine bessere Welt. Lange darauf donnerte der Jubel lautstark aus den Kirchenbänken mit nicht Ende wollender Begeisterung.
Georgina Szeless
Musikjournalistin
Wiebke Lehmkuhl Alt
Markus Poschner Dirigent
Hard-Chor Linz Frauenchor
Linzer Jeunesse Chor Frauenchor
Kinderchor des Landestheater Linz Knabenchor
Bruckner Orchester Linz
Gustav Mahler
Sinfonie Nr. 3 d-Moll
für Alt-Solo, Knabenchor, Frauenchor und Orchester
x c
Il Trittico
Besetzung am Donnerstag 25. Juni 2026
Il tabarro
Michele Ambrogio Maestri
Giorgetta Nicole Car
Luigi Arturo Chacón-Cruz *
*statt
Arsen Soghomonyan
Tinca Andrea Giovannini
Talpa Dan Paul
Dumitrescu
Frugola Monika
Bohinec
Ein Liederverkäufer Hiroshi
Amako
Ein Liebespaar Ana
Garotić Andrew Turner
Musikalische Leitung Lorenzo
Viotti
Inszenierung Tatjana
Gürbaca
Bühne Henrik Ahr
Kostüme Silke
Willrett
Licht Stefan
Bolliger
Kostümmitarbeit Carl-Christian
Andresen
Suor Angelica
Schwester Angelica Nicole
Car
Die Fürstin Violeta
Urmana
Die Äbtissin Monika
Bohinec
Die Lehrmeisterin der Novizen Juliette Mars
Die Schwester Eiferin Daria
Sushkova
Schwester Genovieffa Ileana
Tonca
Die Schwester Pflegerin Teresa Sales Rebordão
1.
Almosensucherin Ana Garotić
Kostümmitarbeit Carl-Christian Andresen
Gianni
Schicchi
Gianni
Schicchi Ambrogio Maestri
Lauretta, seine Tochter Nicole
Car
Zita, Base des Buoso Violeta
Urmana
Rinuccio, Neffe der Zita Kang
Wang
Gherardo, Neffe des Buoso Andrea
Giovannini
Nella, seine Frau Anna
Bondarenko
Betto di Signa, Buosos Schwager Jusung Gabriel Park
Simone, Buosos Vetter Dan
Paul Dumitrescu
Marco, sein Sohn Attila
Mokus
La Ciesca, Marcos Frau Daria
Sushkova
Maestro Spinelloccio, Arzt Hans
Peter Kammerer
Amantio di Nicolao, Notar Simonas
Strazdas
Pinellino, ein Schuster Ferdinand
Pfeiffer
Guccio, ein Färber Michael
Wilder
Das Requiem von Peter Cornelius (Barbier von Bagdad) war auffallend schön
Öffentliche Diplomprüfung Chordirigieren von Fabio Felsberger, Fabio Lahass und Brigitte Wurzer, alle Studierende von Alois Glaßner.
Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem
Fassung für Soli, Chor und Klavier zu vier Händen
Sopran: Anna Kharaidze
Bariton: Emil Max Greiter
Klavier: Selim Mazari, Mijung Shin
Johann Sebastian Bach: Komm, Jesu, komm
Peter Cornelius: Requiem
Arvo Pärt: ...which was the son of...