Samstag, 7. November 2026

Folk you, 7. November 2026, Big Bam Bu Marchtrenk



Ein gelungener Abend mit einer Amateurband, habe mehr irisches erwartet, sonst quer durch.

Hat viel Freude gemacht!

Freitag, 6. November 2026

Leonkoro Quartett / Chorzelski, 6. November 2026, Mozartsaal

im Andenken an Günter Pichler, Alban Berg Quartett

Das Leonkoro-Quartett gehört wirklich zu den großen Quartetten derzeit. Das Programm strotzte nur von Highlights.

Zu Beginn ein zarter und schöner Haydn - da gefiel mir der 2. Satz am besten, gefolgt vom letzten Mendelssohn, wunderbar intensiv und nach der Pause ein duftiger Brahms, da war ein gefüühlvoller 3. Satz.

Anschließend eine Würdigung von Günter Pichler und dann spielten sieben Streichquartette, allesamt Schüler von ihm, die große Fuge von Beethoven - ein Erlebnis!!

Leonkoro Quartett

Jonathan SchwarzVioline

Emiri KakiuchiVioline

Mayu KonoeViola

Lukas SchwarzVioloncello

Krzysztof ChorzelskiViola


Für die Fuge:

Acies Quartett

Benjamin ZiervogelVioline

Raphael KasprianVioline

Jozef BisakViola

Thomas WiesfleckerVioloncello

Aris Quartett

Goldmund Quartett

Quatuor Tchalik

Quartetto Goldberg

Ineo Quartett

Ast Quartet

Ludwig MüllerLeitung

Amaryllis Quartett

Gustav FrielinghausVioline

Lena SandozVioline

Mareike HeftiViola

Yves SandozVioloncello

Programm

Joseph Haydn

Streichquartett D-Dur Hob. III/79 (1797)

Felix Mendelssohn Bartholdy

Streichquartett f-moll op. 80 (1847)

Pause

Johannes Brahms

Streichquintett Nr. 2 G-Dur op. 111 (1890)

Im Anschluss

Ludwig van Beethoven

Große Fuge B-Dur op. 133 (Fassung für Streichorchester) (1825/1826)gespielt von 8 Streichquartetten, die bei Günter Pichler studiert haben

 


Ein Klavierabend in drei Akten - Martin Ivanov, 5. November 2026, Ehrbarsaal

Martin Ivanov © rossART Fotografie

 Spannendes Programm, wir sind nach 13 Rhapsodien gegangen. Ein gurter Pianist, unterschiedlich gespielt. Einige Stücke wirklich grandios - so Nr. 2, Nr.6, Nr.9 und Nr.17.

Dazwischen gehämmert oder unausgeglichen gespielt.

Technisch wie fast bei allen perfekt

Ein Klavierabend in drei Akten

Die 19 Ungarischen Rhapsodien

Martin Ivanov Klavier

Programm

Franz Liszt

Die 19 Ungarischen Rhapsodien, S. 244

Franz Liszts 19 Ungarische Rhapsodien zählen zu den bekanntesten und virtuosesten Werken der Klavierliteratur. In diesem außergewöhnlichen Konzert erklingt erstmals das gesamte Zykluswerk an einem Abend. Liszt verbindet darin virtuose Brillanz mit ungarischen Volksmelodien, tänzerischer Energie, lyrischer Ausdruckskraft und orchestraler Klangfülle auf dem Klavier.Ein außergewöhnliches pianistisches Großprojekt in drei Konzertteilen mit zwei Pausen – von der feurigen Virtuosität der ersten Rhapsodie bis zum mitreißenden Finale.

19 Rhapsodien. Ein Pianist. Ein Abend.

Anmerkungen:

Gesamter Zyklus in einem Konzert · 19 Rhapsodien · 2 Pausen · Konzertdauer ca. 4 Stunden


Guido Sant'Anna / Giorgi Gigashvili, 4. November 2026, Schubertsaal

Ein sehr gutes Duo mit einem schönen Programm. Sehr differenziertes und abgestimmtes Spiel, Geiger hat einen sehr schönen Ton. Unterhaltsame Zugaben 





Guido Sant'Anna

Violine

Giorgi Gigashvili

Klavier

Great Talent

Programm

Robert Schumann

Drei Romanzen op. 94 für Oboe und Klavier (1849)

 

Maurice Ravel

Tzigane. Rapsodie de concert für Violine und Klavier (1924)

 

Karol Szymanowski

Sonate d-moll op. 9 für Violine und Klavier (1904)

 

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Zugabe:

 

Fritz Kreisler

Syncopège für Violine und Klavier (1954)

 

César Franck

4. Satz: Allegretto poco mosso (Sonate A-Dur M 8 für Violine und Klavier) (1886)

 


Das Veilchen von Montmartre, 3. November 2026, Stadttheater Baden





copyright Christian Husar

Eine sehr unterhaltsame Operette mit relativ viel gesprochenem. Sehr lustig und flott inszeniert, manche Tanzszenen eher unfreiwillig komisch.

Christoph sang ausgezeichnet, seine Stimme wird immer schöner, auch darstellerisch entwickelt er sich weiter. Mariella Hofbauer ein wenig piepsend, aber sehr herzig, Ninon naja, Jens Emmert ist eigentlich Musical-Sänger, aber sang dafür wirklich toll, Agovi unterhaltsam.

Beppo Binder ein Vollblutkomödiant, großartig!!


  • Bühne
    Gerhard Nemec
  • Kostüme
    Roland Papst
  • mit
    Orchester der Bühne Baden

Lea Elisa Glenz (Gesang (Mezzosopran) & Stefan Matic (Gitarre), 3. November 2026, LMN - Psychiatrie Floridsdorf




Schön und nett gesungen, kam sehr gut an. Der Gitarrist gefiel mir besser



Programm

Aretha Franklin – (You make me feel like) A natural Woman
Bill Withers – Ain‘t no Sunshine
Michael Jackson – Billie Jean
Bart Howard – Fly me to the moon
Udo Jürgens – Griechischer Wein
The Beatles – Here comes the sun
Ray Charles – Hit the road Jack
The Monkees – I‘m a believer
Dolly Parton – Jolene
Doris Day – Que Sera Sera
Jimmy McHugh – Sunny side of the street
Amy Winehouse – Valerie
Carole King – You‘ve got a friend

Sonntag, 1. November 2026

La Fille du régiment, 1. November 2026, Staatsoper

Production photos by © Stephan Brückler


Wie immer beginnt es mit einem ausgezeichnetem Dirigenten, als weitere Zutat ein Weltklassetenor - Anduaga lässt einen Florez fast vergessen - sein pianissimo Hohes-C rief Gänsehaut hervor. Dazu eine wunderbar rein singende Morley. Kalman ein toller Sulpice. Auch Houtzeel hat ihre Rolle gefunden. es war ein der lustigsten Vorstellungen, da auch alle so herrlich spielten.
Diese Inszenierung gehört zu den allerbesten an der Oper


La Fille du régiment

Besetzung am 1. November 2026

Marie, junge Marketenderin                        Erin Morley

Tonio, junger Bauer                                          Xabier Anduaga

Marquise de Berkenfield                               Stephanie Houtzeel

Sulpice, Sergeant                                             Peter Kálmán

Hortensius, Haushofmeister der Marquise             Marcus Pelz

Korporal                                                                 Ferdinand Pfeiffer

Herzogin von Crakentorp                              Brigitte Kren

Bauer                                                                      Juraj Kuchar

Musikalische Leitung                                     Evelino Pidò

Inszenierung und Kostüme                          Laurent Pelly

Bühne                                                                     Chantal Thomas

Licht                                                                        Joël Adam

Choreografie                                                       Laura Scozzi

Dialogfassung                                                    Agathe Mélinand