Ein sehr nettes Duo, Elina Hribar ausgezeichnet mit viel Charme und Freude versprühend, ein solider Geiger, noch sehr jung. Schönes Programm, wieder mit Piazzola. Dazu Ave Maria (Gounod) Humoreske von Dvorak, Wiener Lieder, Händel etc.
Flo_Wien
Dienstag, 12. Mai 2026
Elina Hribar (Harfe) & David Pechmann (Geige), 12. Mai 2026, LMN - Psychiatrie Floridsdorf
Montag, 11. Mai 2026
Wiener Philharmoniker / Nelsons, 10. Mai 2026, Konzerthaus
Ein tolles Werk! Besonders gefiel mir der Beginn vom zweiten Teil!
Ausgezeichnet gespielt und dirigiert von Nelsons. Großartige Chöre!
Auch die Solisten gefielen wirklich. Die Damen waren die besseren, vor allem die Altistin Beth Taylor sowie die Sopranistin Sarah Wegener.
- Gustav Mahler
Symphonie Nr. 8 Es-Dur in zwei Sätzen für großes Orchester, acht Solisten, zwei gemischte Chöre und Knabenchor (1906–1907)
- Wiener Philharmoniker
- Wiener Singverein
- Wiener Singakademie
- Wiener Sängerknaben
- Jacquelyn WagnerMagna Peccatrix (Sopran)
- Sarah WegenerUna Poenitentium (Sopran)
- Ying FangMater Gloriosa (Sopran)
- Beth TaylorMulier Samaritana (Alt)With thanks to Longborough Festival Opera for the release of Beth Taylor.
- Tamara MumfordMaria Aegyptiaca (Alt)
- Benjamin BrunsDoctor Marianus (Tenor)
- Michael NagyPater Ecstaticus (Bariton)
- Tareq NazmiPater Profundus (Bass)
- Andris NelsonsDirigent
Samstag, 9. Mai 2026
Charity-Konzert, 7. Mai 2026, Börsesaal
Drei junge Künstler von LiveMusicNow spielten ein sehr nettes Programm von Operette bis Tango.
Sehr erfreulich alle drei, die Sängerin hat mich sehr an meine Nichte erinnert. Schöne Stimme und sehr starke Bühnenpräsenz, der Akkordeonist, sehr schön, ein feine Geigerin (im 50er Jahre Look)
Julia Wisziewski, Sopran
Sophia Hahn, Geige
Djordje Davidovich, Akkordeon
Donnerstag, 30. April 2026
JESS-Trio, 29. April 2026, Mozartsaal
Beethoven erfrischend fröhlich und unterhaltsam, aber trotzdem ein tolles Werk. Der Brahms ungemein intensiv und anstrengend für alle, die Zugabe sehr kitschig!!
Jess-Trio-Wien
Elisabeth Jess-Kropfitsch
Violine
Stefan Jess-Kropfitsch
Violoncello
Johannes Jess-Kropfitsch
Klavier
Programm
Ludwig van Beethoven
Klaviertrio G-Dur op. 1/2 (1794–1795)
Klaviertrio Nr. 1 H-Dur op. 8 (Endfassung) (1853–1854/1889)
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Zugabe:
Gaetano Donizetti
Una furtiva lagrima »Heimlich aus ihrem Auge« (Arie des
Nemorino aus »L'elisir d'amore«) (Bearbeitung für Klaviertrio) (1832)
Dienstag, 28. April 2026
Leonkoro Quartett, 15. April 2026, Schubertsaal
Sie spielen weiterhin sehr schön, der Schulhoff war ein super Stück, und der späte Beethoven ein gigantisches Werk, langsam finde ich zu diesen Zugang
Leonkoro
Quartett
Jonathan
Schwarz
Violine
Emiri
Kakiuchi
Violine
Mayu Konoe
Viola
Lukas Schwarz
Violoncello
Programm
Erwin Schulhoff
Fünf Stücke für Streichquartett (1923)
Ludwig van Beethoven
Streichquartett cis-moll op. 131 (1825–1826)
Camerata Salzburg / Leonskaja / Emelyanychev, 14. April 2026, Konzerthaus
Ein wunderschönes Konzert. Der Einstieg war schon wunderbar mit der Hebriden Ouvertüre. Mendelssohn ist halt so schön. Dann ein großartiges Beethoven Konzert - Leonskaja halt immer eine Bank für vollendetes Spielen. Auch die Pastorale war sehr schön!
Maxim Emelyanychev,Ein toller Dirigent, der aus dem Orchester mehr als andere herausholt!!!
Camerata Salzburg
Elisabeth Leonskaja
Klavier
Maxim Emelyanychev
Dirigent
Programm
Felix Mendelssohn Bartholdy
Ouverture »Die Hebriden / Fingalshöhle« op. 26 (1829–1833)
Ludwig van Beethoven
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-moll op. 37
(1800–1802)
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Zugabe:
Franz Schubert
Klavierstück es-moll D 946/1 (1828)
Claude Debussy
Enbateau (Petite suite (Fassung für Klavier zu vier Händen))
(1886–1889)
Pause
Ludwig van Beethoven
Symphonie Nr. 6 F-Dur op. 68 »Pastorale« (1807–1808)
Sonntag, 12. April 2026
Wiener Symphoniker / Zimmermann / Trevino, 12. April 2026, Konzerthaus
Ein wunderbares Konzert von Frank Martin, auch grandios gegeigt von Zimmermann. Besonders gut hat mir der 2. Satz gefallen, ernst und ein wenig traurig.
Ein echtes Akazistückerl dann die Zugabe der Erlkönig für Violine Solo!! Herrlich!
Der Tschaikowsky war dann schön, aber ein bisserl fad!
Trevino fuchtelt mir zuviel!
Zitat Dobner, die Presse 13. April 26:
Sein Hauptaugenmerk lenkte Zimmermann auf Frank Martins bisher erst ein einziges Mal im Wiener Konzerthaus aufgeführtes Violinkonzert.
Ein dreisätziges Opus, das impressionistischen Reiz souverän mit ausgeklügelter Dodekaphonie verknüpft. Entstanden ist es in zeitlicher Nähe zu Martins Opernvertonung von Shakespeares „Sturm“ und seinen – ebenfalls dieser geheimnisvollen Aura verpflichteten – „Fünf Gesängen des Ariel“.
Der auch hier mit höchster gedankenvoller Brillanz aufwartende Solist machte das unmissverständlich deutlich. Schade, dass das mitunter plump agierende Orchester sich davon nur wenig inspirieren ließ. Aber auch bei Tschaikowskys „Fünfter“ setzte der Dirigent, Robert Treviño, vornehmlich auf knalligen Effekt. Dazu gesellte sich mitunter auch noch triefendes Pathos. Dabei hat diese grandiose e-Moll-Symphonie beides nicht nötig.
Wiener Symphoniker
Frank Peter Zimmermann
Violine
Robert
Trevino
Dirigent
Barbara
Rett
Moderation
Programm
Frank Martin
Konzert für Violine und Orchester (1951)
Zugabe:
Schubert - Erlkönig
Pause
Peter Iljitsch Tschaikowsky
Symphonie Nr. 5 e-moll op. 64 (1888)

