Eine rührige Musiklehrerin, Sängerinnen, Gitarrespielerinnen und Klavierspielerinnen im Solo und Ensembles, abwechslungsreich und sehr gut.
Erfreulicher Abend!
Eine rührige Musiklehrerin, Sängerinnen, Gitarrespielerinnen und Klavierspielerinnen im Solo und Ensembles, abwechslungsreich und sehr gut.
Erfreulicher Abend!
Ein gewaltiges Werk! Ein brillant spielendes Orchester, besonders das Blech (wunderbar die Ferntrompete und die Soloposaune!) Mir missfiel im 1. Satz die fast preussisch anmutende Gewalt, manchmal war es nur Lärm. Die Altsolistin hat wunderschön eingesetzt und wurde dann zu scharf. Die Chöre sehr gut.
Ich kann Popelka nicht zuschauen wie er sich verrenkt und auch fuchtelt
©Wiener Konzerthaus / Amar Mehmedinovic
Wiener Symphoniker
Symphonie Nr. 3 d-moll für großes Orchester, Altsolo, Knabenchor und Frauenchor (1893–1896)
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Tomás Luis de Victoria (ca. 1548 - 1611)
O vos omnes
Claudio Monteverdi (1567 - 1643)
Adoramus te
William Byrd (1543 - 1623)
Ave Verum
Henry Purcell (1659 - 1695)
Hear my prayer
William Croft (1678 - 1727)
O Lord God of My Salvation
Giovanni Pierluigi da Palestrina (1525 - 1594)
Missa Papae Marcelli - Kyrie
Josquin des Préz (ca. 1450 - 1521)
In te domine speravi
Orlando di Lasso (1532 - 1594)
Miserere mei domine
Johann Hermann Schein (1586 - 1630)
Unser Leben währet siebenzig Jahr
Johann Bach (1604 - 1673)
Unser Leben ist ein Schatten
Gregorio Allegri (1582 - 1632)
Miserere
Richard Labschütz, Laute
Cappella Albertina Wien
Sophia Khutsishvili, Leitung
Das Quartett hat eine neue Primaria. Sie gab ein erfolgreiches Debüt. Ruhig und mit sicherer Hand sowie schönem Ton führt sie eine gleichberechtigte Mitstreiter an. Der Debussy ist ganz schön, der Dritte wirklich sehr schön, der vierte leider etwas fad, dagegen ist der Schostakowitsch spannend bis zum Ende.
Die Überschreibungen der einzelnen Sätze:
Als Zugabe noch die italienische Serenade von Hugo Wolf, ein sehr schönes und fröhliches Stück - hat uns sehr gefallen.
Streichquartett g-moll op. 10 (1893)
Streichquartett Nr. 3 F-Dur op. 73 (1946)
Ausgesprochen schönes Konzert, toll wie die jungen Musiker schon spielen können. Von einem Profiorchester kaum zu unterscheiden.
Erstklassig dirigiert von Roman Hauser - vielleicht seine neue Profession?
Schön war auch der Saint-Saens, wesentlich schöner als im Radio
Gut auch die jungen Solisten, speziell ist Annika Töpler aufgefallen.
Die Solisten:
Emma Westerkamp
Katharina Turner
Teofil Mikov
Rüya Kemaloglu
Adelaide Weiss
Eduard Equilut
Jakob Hasenauer
Symphonie Nr. 3 c-Moll, op. 78, „Orgelsymphonie“
– Pause –
Hymne au soleil für gemischten Chor, Altsolo und Klavier
Sous-bois für gemischten Chor und Klavier
West Side Story - Choral Suite; arrangiert von Mac Huff
My Fair Lady - Ausschnitte; arrangiert und orchestriert von Johnny Green
Sehr nettes Ensemble, hübsches Programm. T#
Gorka Hermosa – Anantango
Astor Piazzolla – Oblivion
Antonio Soller – Konzert für zwei Orgeln No. 6 (2. Satz)
Astor Piazzolla – Adios Nonino
Astor Piazzolla – Libertango
Frank Angenis – Comastor
Eduardo di Capua/Alfredo Mazzucchi – O sole mio
Georges Bizet – aus der Oper „Carmen“ – Habanera
Ludwig Gruber – Es wird a Wein sein
Hermann Leopoldi – Schön ist so ein
Ringelspiel
Chick Rio – Tequila
Musiker