Sehr gut moderiert
Mihajlo Djurdjevic - Gitarre
Franz Schubert: Arpeggione Sonate: 1. Allegro moderato
Camille Saint-Saens: Der Schwan
Schubert Lieder
Ein wirklich altes Stück in der Gegenwart angekommen, nach anfänglichen Schwierigkeiten, die Sprache zu verstehen (konsequentes Vertauschen von Dativ und Akkusativ) und nuscheln, war es ein sehr guter Abend. Unterhaltsam und erschütternd, sehr gut gemacht. Alle Schauspieler sehr gut, auch die Studentinnen der Bruckner Uni.
Programm:
Die Tagespresse live mit Alfred Jergitsch
Haben Sie sich jemals gefragt, wie die Tagespresse hinter
den Kulissen abläuft? Braucht man in einem Land wie Österreich noch Satire? Und
hat der Tagespresse-Anwalt eigentlich schon ein Burnout?
Das und noch mehr hören Sie aus dem Mund von Chefredakteur
Fritz Jergitsch. Dabei gewährt er nicht nur Einblicke in die Redaktion, sondern
erzählt auch Anekdoten aus über 10 Jahren Tagespresse. Erfahren Sie, wie
Millionen Chinesen auf einen Tagespresse-Artikel reingefallen sind und weshalb
die Freiheit der Satire ausgerechnet bei Bastelshops endet. Dazu liest
Jergitsch eine Auswahl der besten Artikel.
Das Satire-Medium "Die Tagespresse" wurde zweimal mit dem
Österreichischen Kabarettpreis (Sonderpreis) ausgezeichnet und erreicht
monatlich mehrere hunderttausend Leser:innen. Nun heißt es: “Laptop zu und
Vorhang auf!”
Fritz Jergitsch (*1991 in Wien) gründete 2013 das Satiremagazin "Die
Tagespresse". Das Projekt wurde 2015 und 2023 mit dem Österreichischem
Kabarettpreis (Sonderpreis) ausgezeichnet, sowie 2024 mit dem Walther-Rode-
Preis. Jergitsch studierte in Utrecht Volkswirtschaft.
Ouverture zu »Oberon« J 306 (1825–1826)
Konzert für Violine und Orchester g-moll op. 26 (1866)
Pause
Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92 (1811–1812)
Eine rührige Musiklehrerin, Sängerinnen, Gitarrespielerinnen und Klavierspielerinnen im Solo und Ensembles, abwechslungsreich und sehr gut.
Erfreulicher Abend!
Ein gewaltiges Werk! Ein brillant spielendes Orchester, besonders das Blech (wunderbar die Ferntrompete und die Soloposaune!) Mir missfiel im 1. Satz die fast preussisch anmutende Gewalt, manchmal war es nur Lärm. Die Altsolistin hat wunderschön eingesetzt und wurde dann zu scharf. Die Chöre sehr gut.
Ich kann Popelka nicht zuschauen wie er sich verrenkt und auch fuchtelt
©Wiener Konzerthaus / Amar Mehmedinovic
Wiener Symphoniker
Symphonie Nr. 3 d-moll für großes Orchester, Altsolo, Knabenchor und Frauenchor (1893–1896)
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Tomás Luis de Victoria (ca. 1548 - 1611)
O vos omnes
Claudio Monteverdi (1567 - 1643)
Adoramus te
William Byrd (1543 - 1623)
Ave Verum
Henry Purcell (1659 - 1695)
Hear my prayer
William Croft (1678 - 1727)
O Lord God of My Salvation
Giovanni Pierluigi da Palestrina (1525 - 1594)
Missa Papae Marcelli - Kyrie
Josquin des Préz (ca. 1450 - 1521)
In te domine speravi
Orlando di Lasso (1532 - 1594)
Miserere mei domine
Johann Hermann Schein (1586 - 1630)
Unser Leben währet siebenzig Jahr
Johann Bach (1604 - 1673)
Unser Leben ist ein Schatten
Gregorio Allegri (1582 - 1632)
Miserere
Richard Labschütz, Laute
Cappella Albertina Wien
Sophia Khutsishvili, Leitung