Ein gelungener Abend mit einer Amateurband, habe mehr irisches erwartet, sonst quer durch.
Hat viel Freude gemacht!
Hat viel Freude gemacht!
im Andenken an Günter Pichler, Alban Berg Quartett
Das Leonkoro-Quartett gehört wirklich zu den großen Quartetten derzeit. Das Programm strotzte nur von Highlights.
Zu Beginn ein zarter und schöner Haydn - da gefiel mir der 2. Satz am besten, gefolgt vom letzten Mendelssohn, wunderbar intensiv und nach der Pause ein duftiger Brahms, da war ein gefüühlvoller 3. Satz.
Anschließend eine Würdigung von Günter Pichler und dann spielten sieben Streichquartette, allesamt Schüler von ihm, die große Fuge von Beethoven - ein Erlebnis!!
Leonkoro Quartett
Jonathan SchwarzVioline
Emiri KakiuchiVioline
Mayu KonoeViola
Lukas SchwarzVioloncello
Krzysztof ChorzelskiViola
Für die Fuge:
Acies Quartett
Benjamin ZiervogelVioline
Raphael KasprianVioline
Jozef BisakViola
Thomas WiesfleckerVioloncello
Aris Quartett
Goldmund Quartett
Quatuor Tchalik
Quartetto Goldberg
Ineo Quartett
Ast Quartet
Ludwig MüllerLeitung
Amaryllis Quartett
Gustav FrielinghausVioline
Lena SandozVioline
Mareike HeftiViola
Yves SandozVioloncello
Programm
Joseph Haydn
Streichquartett D-Dur Hob. III/79
(1797)
Felix Mendelssohn Bartholdy
Streichquartett f-moll op. 80
(1847)
Pause
Johannes Brahms
Streichquintett Nr. 2 G-Dur op.
111 (1890)
Im Anschluss
Ludwig van Beethoven
Große Fuge B-Dur op. 133 (Fassung
für Streichorchester) (1825/1826)gespielt von 8 Streichquartetten, die bei
Günter Pichler studiert haben
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| Martin Ivanov © rossART Fotografie |
Dazwischen gehämmert oder unausgeglichen gespielt.
Technisch wie fast bei allen perfekt
Martin Ivanov Klavier
Programm
Franz Liszt
Die 19 Ungarischen Rhapsodien, S. 244
Franz Liszts 19 Ungarische Rhapsodien zählen zu den bekanntesten und virtuosesten Werken der Klavierliteratur. In diesem außergewöhnlichen Konzert erklingt erstmals das gesamte Zykluswerk an einem Abend. Liszt verbindet darin virtuose Brillanz mit ungarischen Volksmelodien, tänzerischer Energie, lyrischer Ausdruckskraft und orchestraler Klangfülle auf dem Klavier.Ein außergewöhnliches pianistisches Großprojekt in drei Konzertteilen mit zwei Pausen – von der feurigen Virtuosität der ersten Rhapsodie bis zum mitreißenden Finale.
19 Rhapsodien. Ein Pianist. Ein Abend.
Anmerkungen:
Gesamter Zyklus in einem Konzert · 19 Rhapsodien · 2 Pausen · Konzertdauer ca. 4 Stunden
Ein sehr gutes Duo mit einem schönen Programm. Sehr differenziertes und abgestimmtes Spiel, Geiger hat einen sehr schönen Ton. Unterhaltsame Zugaben
Guido
Sant'Anna
Violine
Giorgi
Gigashvili
Klavier
Great Talent
Programm
Robert Schumann
Drei Romanzen op. 94 für Oboe und Klavier (1849)
Maurice Ravel
Tzigane. Rapsodie de concert für Violine und Klavier (1924)
Karol Szymanowski
Sonate d-moll op. 9 für Violine und Klavier (1904)
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Zugabe:
Fritz Kreisler
Syncopège für Violine und Klavier (1954)
César Franck
4. Satz: Allegretto poco mosso (Sonate A-Dur M 8 für Violine
und Klavier) (1886)
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| copyright Christian Husar |
Christoph sang ausgezeichnet, seine Stimme wird immer schöner, auch darstellerisch entwickelt er sich weiter. Mariella Hofbauer ein wenig piepsend, aber sehr herzig, Ninon naja, Jens Emmert ist eigentlich Musical-Sänger, aber sang dafür wirklich toll, Agovi unterhaltsam.
Beppo Binder ein Vollblutkomödiant, großartig!!
Schön und nett gesungen, kam sehr gut an. Der Gitarrist gefiel mir besser
Aretha Franklin – (You make me feel like) A natural Woman
Bill Withers – Ain‘t no Sunshine
Michael Jackson – Billie Jean
Bart Howard – Fly me to the moon
Udo Jürgens – Griechischer Wein
The Beatles – Here comes the sun
Ray Charles – Hit the road Jack
The Monkees – I‘m a believer
Dolly Parton – Jolene
Doris Day – Que Sera Sera
Jimmy McHugh – Sunny side of the street
Amy Winehouse – Valerie
Carole King – You‘ve got a friend
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| Production photos by © Stephan Brückler |
Wie immer beginnt es mit einem ausgezeichnetem Dirigenten, als weitere Zutat ein Weltklassetenor - Anduaga lässt einen Florez fast vergessen - sein pianissimo Hohes-C rief Gänsehaut hervor. Dazu eine wunderbar rein singende Morley. Kalman ein toller Sulpice. Auch Houtzeel hat ihre Rolle gefunden. es war ein der lustigsten Vorstellungen, da auch alle so herrlich spielten.
Diese Inszenierung gehört zu den allerbesten an der Oper
La Fille du régiment
Besetzung am 1. November 2026
Marie, junge Marketenderin Erin Morley
Tonio, junger Bauer Xabier
Anduaga
Marquise de Berkenfield Stephanie Houtzeel
Sulpice, Sergeant Peter
Kálmán
Hortensius, Haushofmeister der
Marquise Marcus Pelz
Korporal Ferdinand
Pfeiffer
Herzogin von Crakentorp Brigitte Kren
Bauer Juraj
Kuchar
Musikalische Leitung Evelino
Pidò
Inszenierung und Kostüme Laurent Pelly
Bühne Chantal Thomas
Licht Joël
Adam
Choreografie Laura
Scozzi
Dialogfassung Agathe Mélinand