Samstag, 28. März 2026

Des Esels Schatten / Der zerbrochene Krug, 27. März 2026, Black Box

 


Zwei unterschiedliche Kurzopern, des Esels Schatten nach Skizzen von Richard Strauss, gut, viel zuviel gesprochen und zu wenig Musik, die ist aber schön. Der zerbrochene Krug ist hingegen durchkomponiert, hat schon eine tolle Ouvertüre, dann schöne Musik, spannend und interessant.
Die Sänger durchwegs sehr gut, Achrainer wie immer schauspielerisch perfekt, sangerisch auch erstaunlich gut. Sehr gut hat mir Alexander Bianque gefallen.  




Besetzung

DES ESELS SCHATTEN
Struthion, Zahnarzt
Hun Jeong
Antrax, Eseltreiber
Alexandre Bianque
Krobyle, seine Frau
Dora Blatniczki
Gorgo, seine Tochter
Tina Josephine Jaeger
Philippides, Stadtrichter
Martin Achrainer
Physignatus, Advokat
Jonathan Hartzendorf
Polyphonus, Advokat
Martin Schön
Kenteterion, Zunftmeister der Schuster
Xinhang Zhou
Agathyrsus, Vorsteher des Jasontempels
Martin Schön
Strobylus, Vorsteher des Latonatempels
Jonathan Hartzendorf
Chor
Martin Achrainer
Alexandre Bianque
Antonia Beteag
Dora Blatniczki
Georgia Cooper
Jonathan Hartzendorf
Hun Jeong
Xinhang Zhou
Martin Schön

DER ZERBROCHENE KRUG
Walter, Gerichtsrat
Hun Jeong
Adam, Dorfrichter
Martin Achrainer
Licht, Schreiber
Alexandre Bianque
Frau Marthe Rull
Génesis Beatriz López Da Silva
Eve, ihre Tochter
Georgia Cooper
Veit Tümpel, ein Bauer
Xinhang Zhou
Ruprecht, sein Sohn
Jonathan Hartzendorf
Frau Brigitte
Dora Blatniczki
Ein Bedienter
Martin Schön
Erste Magd
Tina Josephine Jaeger
Zweite Magd
Dora Blatniczki

Statisterie des Landestheaters Linz
Bruckner Orchester Linz

Donnerstag, 26. März 2026

Jess-Trio, 25. März 2026, Mozartsaal

 Zwei sehr schöne Stücke, sehr schön gespielt.
Der Schubert grandios, man merkt, dass er zu ihren Lieblingsstücken gehört, außerdem liegt ihnen Schubert wirklich in den Fingern und auch im Kopf


 

  • Jess-Trio-Wien
  • Elisabeth Jess-KropfitschVioline
  • Stefan Jess-KropfitschVioloncello
  • Johannes Jess-KropfitschKlavier

Programm

  • Ludwig van Beethoven

    Variationen G-Dur op. 121a »Ich bin der Schneider Kakadu« (1794)

  • Franz Schubert

    Klaviertrio Es-Dur D 929 (1827)

Kleine Geschichte des Konzertwesens in Wien, 25. März 2026, Gläserner Saal

Ein sehr interessanter und unterhaltsamer Vortrag, wie ging es los mit den Konzerten, Agenturen, Agenten und Impresarios. Speziell wurde auch auf die GEsellschaft der Musikfreunde und die Eduard Straus Konzert eingegangen.


  

Interpret:innen

Johannes Prominczel

Programm

Kleine Geschichte des Konzertwesens in Wien

Vortrag des Archivdirektors Johannes Prominczel

Dienstag, 24. März 2026

Jakob Arndt/Mihajlo Djurdjevic , 24. März 2026, LMN - Psychiatrie Floridsdorf





Schönes Programm, ordentlich gespielt - der Gitarrist war besser als der Cellist
Sehr gut moderiert




Jakob Arndt - Cello
Mihajlo Djurdjevic - Gitarre

Astor Piazzolla: Nightclub 1960; Libertango
Franz Schubert: Arpeggione Sonate: 1. Allegro moderato
Camille Saint-Saens: Der Schwan
Schubert Lieder

Die Bettleroper, 20. März 2026, Landestheater Linz

Ein wirklich altes Stück in der Gegenwart angekommen, nach anfänglichen Schwierigkeiten, die Sprache zu verstehen (konsequentes Vertauschen von Dativ und Akkusativ) und nuscheln, war es ein sehr guter Abend. Unterhaltsam und erschütternd, sehr gut gemacht. Alle Schauspieler sehr gut, auch die Studentinnen der Bruckner Uni. 


 


Leitung

Inszenierung und Text
Susanne Lietzow
Bühne
Aurel Lenfert
Kostüme
Jasna Bosnjak
Komposition und Einstudierung
Gilbert Handler
Einstudierung, Korrepetition
Joachim Werner
Dramaturgie
Andreas Erdmann

Besetzung

Peachum
Klaus Müller-Beck
Mrs Lorraine Peachum
Katharina Hofmann
Polly Peachum
Lara-Luna Wojtkowiak
Lockit
Christian Higer
Lucy Lockit
Cecilia Pérez
Captain Macheath
Benedikt Steiner
Filch
Julian Sigl
Schwarze Molly
Angela Waidmann
Dolly Drull
Horst Heiss
Zoe, Jane, Mell - der Damenchor
Magnus-Remy Schmidt
Julia Moßburger
Polina Khadzhynova
Gesang, Gitarre, Cello
Cynthia Marton
Gesang, Geige, Bratsche, Trompete, Bass
Rainer Gutternigg
Gesang, Keyboards
Joachim Werner
Gesang, Elektronik, div. Instrumente
Gilbert Handler

Freitag, 20. März 2026

Jergitsch - Die Tagespresse - live, 19. März 2026, Posthof Linz

Jergitsch präsentierte unterhaltsam Geschichte und G'schichterln rund um die Tagespresse, fast zuviel des üblichen ÖVP und SPÖ Bashing der Linken

Ein netter Abend, Sessel im Posthof sehr unbequem








cv yc

Programm:
Die Tagespresse live  mit Alfred Jergitsch  

Haben Sie sich jemals gefragt, wie die Tagespresse hinter den Kulissen abläuft? Braucht man in einem Land wie Österreich noch Satire? Und hat der Tagespresse-Anwalt eigentlich schon ein Burnout?

Das und noch mehr hören Sie aus dem Mund von Chefredakteur Fritz Jergitsch. Dabei gewährt er nicht nur Einblicke in die Redaktion, sondern erzählt auch Anekdoten aus über 10 Jahren Tagespresse. Erfahren Sie, wie Millionen Chinesen auf einen Tagespresse-Artikel reingefallen sind und weshalb die Freiheit der Satire ausgerechnet bei Bastelshops endet. Dazu liest Jergitsch eine Auswahl der besten Artikel.
Das Satire-Medium "Die Tagespresse" wurde zweimal mit dem Österreichischen Kabarettpreis (Sonderpreis) ausgezeichnet und erreicht monatlich mehrere hunderttausend Leser:innen. Nun heißt es: “Laptop zu und Vorhang auf!”
Fritz Jergitsch (*1991 in Wien) gründete 2013 das Satiremagazin "Die Tagespresse". Das Projekt wurde 2015 und 2023 mit dem Österreichischem Kabarettpreis (Sonderpreis) ausgezeichnet, sowie 2024 mit dem Walther-Rode- Preis. Jergitsch studierte in Utrecht Volkswirtschaft.

 

Mittwoch, 18. März 2026

Wiener Philharmoniker / Zukerman / Mehta(90er), 18. März 2026, Konzerthaus

 



  • Ein alter weiser Mann hat uns einen phänomenalen Abend beschert. Da passt einfach alles. Die Philharmoniker spielten wie wir uns immer erinnert haben, ein grandioser Geiger dazu, mit wunderherrlichem warmen Ton.
  • Und wieder einmal ein Beethoven zum niederknien.
  • Zum Abschluss noch ein Rosenregen!


  • Wiener Philharmoniker
  • Pinchas ZukermanVioline
  • Zubin MehtaDirigent

Programm

  • Carl Maria von Weber

    Ouverture zu »Oberon« J 306 (1825–1826)

  • Max Bruch

    Konzert für Violine und Orchester g-moll op. 26 (1866)

  • Pause

  • Ludwig van Beethoven

    Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92 (1811–1812)