Mittwoch, 25. Februar 2026

Busch Trio, 25. Februar 2026, Schubertsaal

Zu Mittag sind offensichtlich auch tolle Konzerte. Das Busch-Trio konnte auf ganzer Linie überzeugen!
Die Streicher mit warmen Ton, der Pianist dazu passend - sie waren im Gegensatz zu anderen nie zu laut für den kleinen Saal. Interpretatorisch sehr musikantisch und eher ernst. Beide Stücke wunderschön!


Erstaunlich war, dass in den 5 Pausen zwischen den Sätzen insgesamt nur ein einziger Huster zu hören war!! Und das in einer Zeit, wo sehr viele verkühlt sind.

Photo by Kaupo Kikkas

  • Busch Trio
  • Mathieu van BellenVioline
  • Ori EpsteinVioloncello
  • Omri EpsteinKlavier

Programm

  • Wolfgang Amadeus Mozart

    Klaviertrio B-Dur K 502 (1786)

  • Ludwig van Beethoven

    Klaviertrio Es-Dur op. 70/2 (1808

Dienstag, 24. Februar 2026

Singer Pur, 24. Februar 2026, Brucknerhaus

Ein abwechslungsreiches Programm.

Sehr klar und rein gesungen. Schöne Stimmen!

Interessante Besetzung, der hohe Tenor hat wohl den Alt ersetzt. 

Am besten hat mir der Dufay aus 1426 (genau 600 Jahre alt) gefallen. Meine Frau hat gefragt, ob das ein Zeitgenosse ist!



Programm

Bill Withers // 1938–2020

Ain’t No Sunshine // 1971

[Arrangement von Jonathan Mummert]


William Byrd // 1543–1623

»Cantate Domino«, aus: Cantiones Sacrae II // 1591


Robbie Williams // * 1974

Come Undone // 2002

[Arrangement von Joshua Bredemeier]


Franz Schubert // 1797–1828 & Friedrich Silcher // 1789–1860

Der Lindenbaum (»Am Brunnen vor dem Tore«) // 1827, 1846


Wolfram Buchenberg // * 1963

Humor // o. J.


Håkan Parkman // 1955–1988

Madrigal. Take, o take those lips away, Nr. 2 aus: 3 Shakespeare Songs // 1996


Wolf Kerschek // * 1969

Hänsel und Gretel // o. J.


William Byrd 

Memento homo, aus: Cantiones Sacrae I // 1575


Billie Eilish // * 2001

No Time to Die // 2021

[Arrangement von Jan Bürger]


John Williams // * 1932

The Princess // o. J.

[Arrangement von Silas Bredemeier]


Toto

Rosanna // 1982

[Arrangement von Paul Langford]


// Pause //


Guillaume Dufay // um 1400–1471

»Apostolo glorioso«. Motette // 1426


Wilhelm Stenhammar // 1871–1927

I seraillets have (Im Garten des Serail) // 1890


Ralph Vaughan-Williams // 1872–1958

Rest // 1902


Jaako Mäntyjärvi // * 1963
 »Come Away, Death«, Nr. 1 aus: 4 Shakespeare Songs // 1995


Daft Punk & Pharrell Williams // * 1973

Lose Yourself to Dance // 2013

[Arrangement von Oliver Gies]


Peter Wittrich // * 1959

So lang der alte Peter // o. J.


Wilhelm Berger // 1861–1911

Die Capelle am Strande // o. J.


Billy Joel // * 1949

And So It Goes // 1989

[Arrangement von Bob Chilcott]


Coldplay ft. will.i.amWillemijn Verkaik, 

Wilhelm Friedemann Bachs Vater u. a.

Fix You // 2005


Bill Withers

Lovely Day // 1977

[Arrangement von Heike Beckmann]

Besetzung

Singer Pur

Cordula Kraetzl | Sopran

Christian Meister | Tenor

Marcel Hubner | Tenor

Manuel Warwitz | Tenor

Jakob Steiner | Bariton

Silas Bredmeier | Bass

Sonntag, 22. Februar 2026

Wiener Symphoniker / Viotti, 22. Februar 2026, Konzerthaus

Ich war leider durch ein Verkühlung etwas gehandicapt. Es gab aber genug laute Stellen zum Schnäuzen und Husten. Der Bach war ziemlich fad und sie waren auch etwas auseinander, Der unmittelbar anschließende Schostakowitsch sehr schön. Doppeltes Blech! Ziemlich laut - Zitat "Im Musikverein hätte es uns weggeblasen"
Das Blech und das Schlagzeug toll, die Streicher sehr gut, hatte unglaublich heikle Stellen

Der Dirigent als einziger im Frack 



  • Wiener Symphoniker
  • Lorenzo ViottiDirigent
  • Barbara RettModeration

Programm

  • Johann Sebastian Bach

    Chaconne (Partita Nr. 2 d-moll BWV 1004 für Violine solo) (Bearbeitung für Orchester: Hideo Saito) (1720)

  • Pause

  • Dmitri Schostakowitsch

    Symphonie Nr. 7 C-Dur op. 60 »Leningrader« (1941)

Carmen, 21. Februar 2026, Staatsoper

1. Abend der Serie

Der Abend war ein guter. Getragen von ausgezeichneter Musik (ist wohl bekannt) aber auch schön dirigiert von Yves Abel. Der Star war wohl Beczala, er steigerte sich und der Schluß war phänomenal.
Karkacheva begann besser und ließ dann doch ein wenig nach. Markov mit kernigem Bariton ein bisserl ein "Krawattlbariton", passt aber gut zur Rolle. Bondarenko sang ihre erste Arie sehr schön, die zweite zu scharf. Die Mädels im Kartenterzett sehr nett, da war Karkacheva nicht gut. Die Herren ordentlich.

Inszenierung (außer dem ersten Akt) erfreulich gut.


Besetzung am
21. Februar 2026

Escamillo, Toreador

Frasquita

Mercédès

Moralès, Sergeant

Remendado

Lillas Pastia

Frédéric Machto

Musikalische Leitung

Inszenierung

Szenische Einstudierung

Joan Anton Rechi

Bühne

Alfons Flores

Kostüme

Mercè Paloma

Licht

Alberto Rodriguez Vega

Mittwoch, 18. Februar 2026

Jess-Trio-Wien, 18. Februar 2026, Mozartsaal

Das wahrscheinlich beste Konzert, dass ich von ihnen erlebt habe. Sie waren auch sehr emotionell: Das Beethoven-Trio war das Siegerstück von jugend musiziert 1974 (ex aequo gem. mit dem Hagen Quartett).
zur ersten Mal das Schubert-Trio  das letzte Stück ihrer Amerika-Tournee 1978 gespielt.

Brilliant und perfekt zusammenpassend, mit unglaublich viel Emotion und Gefühl, technisch auch besser.  

Daher auch keine Zugabe

  • Jess-Trio-Wien
  • Elisabeth Jess-KropfitschVioline
  • Stefan Jess-KropfitschVioloncello
  • Johannes Jess-KropfitschKlavier

Programm

  • Ludwig van Beethoven

    Klaviertrio c-moll op. 1/3 (1793)

  • Franz Schubert

    Klaviertrio B-Dur D 898 (1827 um)

Dienstag, 17. Februar 2026

Friedrich Cerha zum 100. Geburtstag, 17. Februar 2026, Mozartsaal

 Ein gelungener Abend, lauter schöne Sachen, das Chorwerk zu Beginn hat mir am besten gefallen, das Klarinettenstück nicht so gut. Alles ausgezeichnet interpretiert!-

Ein Gewinn dieser Abend





  • Company of Music
  • Johannes HiemetsbergerLeitung
  • Boulanger Trio
  • Birgit ErzVioline
  • Ilona KindtVioloncello
  • Karla HaltenwangerKlavier
  • Andreas SchablasKlarinette
  • Janna PolyzoidesKlavier
  • Klangforum Wien
  • Sophie SchafleitnerVioline
  • Annette BikVioline
  • Dimitrios PolisoidisViola
  • Paul BeckettViola
  • Benedikt LeitnerVioloncello
  • Andreas LindenbaumVioloncello

Programm

  • Friedrich Cerha

    Zehn Rubaijat des Omar Chajjam (1949–1955)

    Fünf Sätze für Violine, Violoncello und Klavier (2007–2008)

  • Pause

  • Friedrich Cerha

    Acht Bagatellen für Klarinette und Klavier (2009)

    Acht Sätze nach Hölderlin-Fragmenten (1995)