Sehr gelungenes Spiel von dem jungen Geiger und Pianisten. Schöne intoniert und fein interpretiert!
Tomás Restrepo, Geige
Juan Pablo Cardono, Klavier
Sehr gelungenes Spiel von dem jungen Geiger und Pianisten. Schöne intoniert und fein interpretiert!
Tomás Restrepo, Geige
Juan Pablo Cardono, Klavier
Leider ein relativ schlecht besuchtes Konzert. Der Haydn sehr schön, endlich wieder Klassik. Das Trio von Chaminade war recht gut, obwohl es sehr gut gespielt wurde - doch nicht auf der Höhe. Der Brahms gelungen, das Beste war die Zugabe (nach zwei beleibten Stücken etwas Leichtes)
Mir hat die Pianistin am besten gefallen.
Der Kritiker ging wieder einmal zur Pause - er hat das Beste versäumt!
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Klaviertrio G-Dur Hob. XV/25 »Zigeunertrio« (1795 um)
Klaviertrio a-moll op. 34 (1887)
Pause
Klaviertrio Nr. 2 C-Dur op. 87 (1880–1882)
Zugabe:
3. Satz: Allegretto ma non troppo (Klaviertrio Es-Dur op. 70/2) (1808)
Konzert für Violoncello und Blasorchester (1980)
Zugabe:
Prélude (Suite Nr. 1 G-Dur BWV 1007 für Violoncello solo) (1720 ca.)
Tribute to Eddie Van Halen & Antonio Vivaldi
Pause
Symphonie C-Dur Hob. I/82 »L'Ours« (1786)
Suite (Musik zu »Back to the future«, Regie: Robert Zemeckis, USA 1985) (1985)
Ein netter Abend. Die Pianistin Lazarova sehr jung, aber sehr gut. Ruhig und fließend. Die Dirigentin leider je fuchtel, desto schlecht. Auch war die Werkauswahl für ein Kammerorchester nicht wirklich passend, die klein besetzten Streicher gingen unter!
Das Clara Wieck Konzert ein nettes Jungendwerk, die Symphonie von Emilie Meyer hat sehr gut gefallen, überraschend schön. Schumann glänzte durch die gute Pianistin.
Die Zugabe hat sie wunderschön gespielt!
Konzert für Klavier und Orchester a-moll op. 7 (1835/1836)
Symphonie Nr. 4 h-moll (1851)
Pause
Konzert für Klavier und Orchester a-moll op. 54 (1841–1845)
Zugabe:
Mazurka a-moll op. 17/4 (1832–1833)
Wir waren schon in dieser Inszenierung, die mir sehr gut gefällt. Der dritte Akt ist halt ein bisserl komisch, da er in einer Bar spielt und nicht in einem Separée.
Sehr gut dirigiert und stimmungsvoll vom Orchester musiziert. Die Sänger der großen Rollen alle sehr gut. Mir hat Martin Winkler als Ochs mit seinem rauhen Bass sehr gut. Sehr schön Hedwig Ritter als Marschallin, noch sehr jung (31), jünger als ihre Rolle. Ein sehr burschikoser Octavian, mit "männlicher" Stimme, ein glockenhelle Urqhuart als Sophie. Norbert Ernst ein Luxus-Valzacchi, Markus Eiche detto als Faninal, seine Leitmeritzerin Steinsky sehr scharf (sie ist als Hexe viel besser).
Lustige "drei adelige Weisen"
Besonders gelungen ein echt schwarzer Mohammed!
siehe auch: conbrio
Musikalisch weitgehend gelungen, Inszenierung blöd uns fad!
Tagliavini hat seine Arie bravourös gemeistert, dann im zweiten Akt fehlte plötzlich die Tiefe, aber wahrscheinlich hinter Nadine Sierra der beste. Freddie de Tommaso eigentlich ziemlich eindimensional mit enger Stimme. Sushkova schlecht, ein krächzender Rabe. Petean ausgezeichnet, immer eine Bank, Sierra hat wunderschön interpretiert und gesungen, Manko ein starkes Vibrato bei hohen langen Tönen, wurde aber besser gegen Schluß. Rebordao ganz gut, Mimica schön, aber in keiner Phase nahm ich ihm den Bösewicht ab, viel zu brav.
Sehr herzig war der Teddybär (kleines Mädchen), allerdings warum?
Viele fade und blöde Regieeinfälle, die nichts zur Handlung beitrugen, eigentlich lächerlich
Graf von Walter
Rodolfo
Federica
Wurm
Miller
Luisa
Ein Bauer
Musikalische Leitung
Inszenierung & Bühne
Kostüme
Choreographie
Licht
Video
Ein beklemmender Abend, wobei der 1. Teil intensiver war - dramaturgischer interessanter. Ausgezeichnet gespielt und auch gut gesungen. Ein wirklich gutes Stück, die Verquickung von Proben und "Wirklichkeit" funktioniert ausgezeichnet.
Sehr gut inszeniert, viele gute Ideen, gute Einspielungen.