Sehr stimmungsvoll und schön gesungen. Wirklich ein sehr gelungener Nachmittag!
Leitung
Musikalische LeitungJinie Ka
Inszenierung
Gregor Horres
Bühne
Ulrich Leitner
Kostüme
Bianca Sarah Stummer
Dramaturgie
Christoph Blitt
Zwei unterschiedliche Kurzopern, des Esels Schatten nach Skizzen von Richard Strauss, gut, viel zuviel gesprochen und zu wenig Musik, die ist aber schön. Der zerbrochene Krug ist hingegen durchkomponiert, hat schon eine tolle Ouvertüre, dann schöne Musik, spannend und interessant.
Die Sänger durchwegs sehr gut, Achrainer wie immer schauspielerisch perfekt, sangerisch auch erstaunlich gut. Sehr gut hat mir Alexander Bianque gefallen.
Zwei sehr schöne Stücke, sehr schön gespielt.
Der Schubert grandios, man merkt, dass er zu ihren Lieblingsstücken gehört, außerdem liegt ihnen Schubert wirklich in den Fingern und auch im Kopf
Variationen G-Dur op. 121a »Ich bin der Schneider Kakadu« (1794)
Klaviertrio Es-Dur D 929 (1827)
Ein sehr interessanter und unterhaltsamer Vortrag, wie ging es los mit den Konzerten, Agenturen, Agenten und Impresarios. Speziell wurde auch auf die GEsellschaft der Musikfreunde und die Eduard Straus Konzert eingegangen.
Kleine Geschichte des Konzertwesens in Wien
Vortrag des Archivdirektors Johannes Prominczel
Ein wirklich altes Stück in der Gegenwart angekommen, nach anfänglichen Schwierigkeiten, die Sprache zu verstehen (konsequentes Vertauschen von Dativ und Akkusativ) und nuscheln, war es ein sehr guter Abend. Unterhaltsam und erschütternd, sehr gut gemacht. Alle Schauspieler sehr gut, auch die Studentinnen der Bruckner Uni.
Programm:
Die Tagespresse live mit Alfred Jergitsch
Haben Sie sich jemals gefragt, wie die Tagespresse hinter
den Kulissen abläuft? Braucht man in einem Land wie Österreich noch Satire? Und
hat der Tagespresse-Anwalt eigentlich schon ein Burnout?
Das und noch mehr hören Sie aus dem Mund von Chefredakteur
Fritz Jergitsch. Dabei gewährt er nicht nur Einblicke in die Redaktion, sondern
erzählt auch Anekdoten aus über 10 Jahren Tagespresse. Erfahren Sie, wie
Millionen Chinesen auf einen Tagespresse-Artikel reingefallen sind und weshalb
die Freiheit der Satire ausgerechnet bei Bastelshops endet. Dazu liest
Jergitsch eine Auswahl der besten Artikel.
Das Satire-Medium "Die Tagespresse" wurde zweimal mit dem
Österreichischen Kabarettpreis (Sonderpreis) ausgezeichnet und erreicht
monatlich mehrere hunderttausend Leser:innen. Nun heißt es: “Laptop zu und
Vorhang auf!”
Fritz Jergitsch (*1991 in Wien) gründete 2013 das Satiremagazin "Die
Tagespresse". Das Projekt wurde 2015 und 2023 mit dem Österreichischem
Kabarettpreis (Sonderpreis) ausgezeichnet, sowie 2024 mit dem Walther-Rode-
Preis. Jergitsch studierte in Utrecht Volkswirtschaft.
Ouverture zu »Oberon« J 306 (1825–1826)
Konzert für Violine und Orchester g-moll op. 26 (1866)
Pause
Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92 (1811–1812)
Eine rührige Musiklehrerin, Sängerinnen, Gitarrespielerinnen und Klavierspielerinnen im Solo und Ensembles, abwechslungsreich und sehr gut.
Erfreulicher Abend!
Ein gewaltiges Werk! Ein brillant spielendes Orchester, besonders das Blech (wunderbar die Ferntrompete und die Soloposaune!) Mir missfiel im 1. Satz die fast preussisch anmutende Gewalt, manchmal war es nur Lärm. Die Altsolistin hat wunderschön eingesetzt und wurde dann zu scharf. Die Chöre sehr gut.
Ich kann Popelka nicht zuschauen wie er sich verrenkt und auch fuchtelt
©Wiener Konzerthaus / Amar Mehmedinovic
Wiener Symphoniker
Symphonie Nr. 3 d-moll für großes Orchester, Altsolo, Knabenchor und Frauenchor (1893–1896)
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Tomás Luis de Victoria (ca. 1548 - 1611)
O vos omnes
Claudio Monteverdi (1567 - 1643)
Adoramus te
William Byrd (1543 - 1623)
Ave Verum
Henry Purcell (1659 - 1695)
Hear my prayer
William Croft (1678 - 1727)
O Lord God of My Salvation
Giovanni Pierluigi da Palestrina (1525 - 1594)
Missa Papae Marcelli - Kyrie
Josquin des Préz (ca. 1450 - 1521)
In te domine speravi
Orlando di Lasso (1532 - 1594)
Miserere mei domine
Johann Hermann Schein (1586 - 1630)
Unser Leben währet siebenzig Jahr
Johann Bach (1604 - 1673)
Unser Leben ist ein Schatten
Gregorio Allegri (1582 - 1632)
Miserere
Richard Labschütz, Laute
Cappella Albertina Wien
Sophia Khutsishvili, Leitung
Das Quartett hat eine neue Primaria. Sie gab ein erfolgreiches Debüt. Ruhig und mit sicherer Hand sowie schönem Ton führt sie eine gleichberechtigte Mitstreiter an. Der Debussy ist ganz schön, der Dritte wirklich sehr schön, der vierte leider etwas fad, dagegen ist der Schostakowitsch spannend bis zum Ende.
Die Überschreibungen der einzelnen Sätze:
Als Zugabe noch die italienische Serenade von Hugo Wolf, ein sehr schönes und fröhliches Stück - hat uns sehr gefallen.
Streichquartett g-moll op. 10 (1893)
Streichquartett Nr. 3 F-Dur op. 73 (1946)
Ausgesprochen schönes Konzert, toll wie die jungen Musiker schon spielen können. Von einem Profiorchester kaum zu unterscheiden.
Erstklassig dirigiert von Roman Hauser - vielleicht seine neue Profession?
Schön war auch der Saint-Saens, wesentlich schöner als im Radio
Gut auch die jungen Solisten, speziell ist Annika Töpler aufgefallen.
Die Solisten:
Emma Westerkamp
Katharina Turner
Teofil Mikov
Rüya Kemaloglu
Adelaide Weiss
Eduard Equilut
Jakob Hasenauer
Symphonie Nr. 3 c-Moll, op. 78, „Orgelsymphonie“
– Pause –
Hymne au soleil für gemischten Chor, Altsolo und Klavier
Sous-bois für gemischten Chor und Klavier
West Side Story - Choral Suite; arrangiert von Mac Huff
My Fair Lady - Ausschnitte; arrangiert und orchestriert von Johnny Green
Sehr nettes Ensemble, hübsches Programm. T#
Gorka Hermosa – Anantango
Astor Piazzolla – Oblivion
Antonio Soller – Konzert für zwei Orgeln No. 6 (2. Satz)
Astor Piazzolla – Adios Nonino
Astor Piazzolla – Libertango
Frank Angenis – Comastor
Eduardo di Capua/Alfredo Mazzucchi – O sole mio
Georges Bizet – aus der Oper „Carmen“ – Habanera
Ludwig Gruber – Es wird a Wein sein
Hermann Leopoldi – Schön ist so ein
Ringelspiel
Chick Rio – Tequila
Musiker
Ein wirklich ausgezeichnetes Trio, warm im Ton, Geige und Cello sehr gut zusammenpassend.
Der Schostakowitsch mit tollem Beginn, dazwischen ein bisserl nachlassend. Arensky ein gutes Ttrio, wobei das Scherzo wirklich ausgesprochen lustig war.
Schumann schön und Mendelssohn unglaublich - ich steh auf ihn!
Klaviertrio Nr. 1 c-moll op. 8 (1923)
Klaviertrio d-moll op. 32 (1894)
Pause
Phantasiestücke op. 88 für Klaviertrio (1842)
Klaviertrio d-moll op. 49 (1839)
Wedeking ist einfach deprimierend, aber als Stück toll. Die Umsetzung als Musical hat sehr gut gepasst und ein wenig die Stimmung verbessert. Eine sehr gute Besetzung!