Eine sehr schöne Bach-Motette, dann das Mozart Requiem.
Wieder sehr schön musiziert, die Akustik macht es zu einem besonderen Erlebnis. Auch sehr schön mit einem so großen Chor die Werke zu hören. Sehr gute Solisten!
Mittwoch, 22. Juli 2026
ICAK-Abschlusskonzert Bach-Mozart, 18. Juli 2026, Stadtpfarrkirche St, Veit in Krems
Freitag, 10. Juli 2026
Der kleine Prinz, 10. Juli 2026, Festspiele Reichenau
Eine wunderbare Adaption des Buches. Auch für Kinder sehr gut geeignet. Sehr fein gespielt, aufgelockert durch Klavierspiel - Schumann.
Alle drei mit viel Einsatz und Spielfreude. Clara Wolfram gefiel mir besser als am Abend vorher.
- Besetzung -
Textfassung und Regie: Johanna Arrouas
Bühne & Kostüm: Alena Hoffmann
Licht: Marcus Loran
Produktion: Julia Wagner, Tina Schmidt
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Mit:
Skye MacDonald
Clara Wolfram
Alex Kapl
Reigen, 9. Juli 2026, Festspiele Reichenau
| Copyright Lalo Jodlbauer |
Sehr gute Aufführung, das neue kleine Haus passt wunderbar für solche Stück. Sehr gut inszeniert und gespielt.
Mir gefiel am besten Stefanie Dvorak und Alexa Henkel sowie Dietmar König.
- Besetzung -
Regie: Alexandra Henkel & Dietmar König
Bühne & Kostüm: Dimitrij Muraschov
Maske: Isabella Gajcic, Dagi Sapina
Licht: Marcus Loran
Dramaturgie: Lisa Kerlin
Musik: Bernhard Moshammer
Produktionsleitung: Julia Wagner, Tina Schmidt
Regieassistenz: Lea Fucks
Regieassistenz & Abendspielleitung: Benjamin Klein
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Die Dirne: Therese Affolter
Der Soldat: Lukas Watzl
Das Stubenmädchen: Bettina Schwarz
Der junge Herr: Markus Freistätter
Die junge Frau: Alexandra Henkel
Der Ehegatte: Dietmar König
Das süße Mädel: Clara Wolfram
Der Dichter: Daniel Jesch
Die Schauspielerin: Stefanie Dvorak
Der Graf: Stefan Jürgens
Giuditta, 4. Juli 2026, Stadttheater Bad Hall
| Copyright Stadttheater Bad Hall |
Ein sehr schöner Abend - Wunderbar die beiden Hauptdarsteller!!
Christoph Gerhardus ist zum Tenor geworden, er beherrscht die Bühne:
Zitat Tanzler/onlinemerker:
Mit vollem Einsatz und strahlenden Höhen eroberte der aus Niederösterreich stammende Christoph Gerhardus mit seinem „Freunde, das Leben ist lebenswert“ gleich die Herzen der Zuseher, speziell der Damen. Der fesche junge Mann – Typ „Lieblingsschwiegersohn“ – begann erstaunlicherweise als Bariton, führt seine Stimme sehr wortdeutlich, hat auch eine ausgezeichnete Prosa, und meisterte die Tücken der Partie ohne Probleme tadellos. Auch er kein „Selbstdarsteller“, sondern punktend durch noble Bühnenpräsenz, war somit bestens zu seiner Partnerin passend! Bravo!
Cinzia Zanovello ein schöne und sehr gut singende Giuditta, Sehr schön Küssen die Lippen
Samstag, 4. Juli 2026
Jubiläumskonzert Schlosskapelle Schönbrunn, 3. Juli 2026, Schlosskapelle Schönbrunn
Sehr gelungenes Konzert, wobei mir das Utrechter Te Deum besonders gut gefallen hat - ein sehr schönes Werk. Die Solisten auch sehr gut, besonders die Altistin. Der Tenor hat bei einer Bach-Arie ein komplettes Black Out gehabt - kam aber wieder rein.
Tolle Leistung vom Dirigenten!
Die basso continuo Gruppe ausgezeichnet!
Jubiläums-Konzert
J. S. BACH “Herz und Mund und Tat und Leben
” Kantate BWV 147G. F. HÄNDEL Utrechter Te Deum HWV 278
Megumi Sakai Sopran ▪ Martina Hübner Alt
Bernd Oliver Fröhlich Tenor ▪ Marcell Krokovay Bass
Chor und Orchester
Schlosskapelle Schönbrunn
Leitung: Michał Kucharko
Jubiläums-Konzert
J.S. Bach: Kantate 147
G.F. Händel: Utrechter Te Deum
Dienstag, 30. Juni 2026
Wiebke Lehmkuhl · Markus Poschner · Bruckner Orchester Linz, 30. Juni 2026, Stift St. Florian
St. Florian ist immer eine Reise wert. Poschner hat aus dem Bruckner Orchester ein erstklassiges Ensemble geformt. Die 3. Mahler ist ja ein Riesenbrocken und schwer zu spielen.
Aber es gelang alles ausgezeichnet. Vor allem der Klang des Fernorchesters sowie die tiefen Bläser profitierten von der Akustik. Wiebke Lehmkuhl sang betörend, der Chor bzw. die Chöre von hinten wunderschön, auch die Koordination klappte Chapeau.
Markus Poschner bringt alle Besonderheiten und Differenzierungen des Ausnahmewerkes überzeugend zum Ausdruck. Sei es die stilistische Abwechslung oder Ideenvielfalt der seltsamen Musik, ihre verschwenderische Phantasie, die eigensinnige Formenwahl, zuletzt alles zusammen einheitlich verschmolzen zu einer scheinbar von Mahler selbstgenannten „unversöhnlichsten“ Mischung melodischer, rhythmischer und harmonischer Elemente. Poschners gestenreiches Prachtvermögen setzt mit seiner gestalterischen Offenbarung auf Identifikation mit dem schöpferischen Geist Mahlers ohne persönliche Äußerlichkeiten. Da gibt es viel zu entdecken bis zu geheimnisvollen Gedanken an den Hörer zu bringen. Überhaupt wenn eine akustische Rücksichtnahme bei Kirchenaufführungen – wie diesmal – keine geringe Rolle spielt. Noch kaum jemals habe ich ein Konzert ohne den sonst unvermeidlichen Nachhall in solchen Räumen erlebt. Bei Poschner fand jeder Ton in jeder Lage seine richtige Stärke, erfahren lenkte er seine Dirigierkunst in allen Sätzen zu einer perfekten Wiedergabe. Vom Anfang an waren absolute Klanghoheit und präzise Artikulation zu entdecken, auch bekannte Lieblingsthemen, Anleihen aus eigenen oder Werken anderer Komponisten und Literaten, auch Nietzsches „Mitternachtslied“ aus „Zarathustra“, der altgriechische „Pan“, das „Bettlerlied“ aus Kinderkehlen( Landestheater Linz) und vom Frauenchor (Linzer Jeunesse und Hard Chor), zu all dem brauchte es und glänzte eine Riesenbesetzung.
Im mit weit über hundert Musiker besetzten Orchester mit acht Hörnern, dreifach besetztem Schlagzeug, zwei Harfen und vielen teils auch solistisch gefordertem Blech- und Holzbläserensemble. Nicht zu vergessen den Posthornbläser, der zum Sonderbeifall auf das Podium geholt wurde. Zum großen Triumph am Ende natürlich auch alle Mitwirkenden, aus denen die deutsche Mahler-Speziealistin Wiebke Lehmkuhl, die das berührende Altsolo „O Mensch! Gib acht!“ im Finalsatz innerlich berührend sang, herausragte. Als nach 17 Takten Musik bis zum anschwellenden D-Dur-Klangbad Poschner mit hochgestreckten Armen das Ende anzeigte, reagierte das Publikum lange still gebannt auf das Erlebte. Das Tor Mahlers in eine bessere Welt tat sich auf zur überirdischen Schönheit in eine bessere Welt. Lange darauf donnerte der Jubel lautstark aus den Kirchenbänken mit nicht Ende wollender Begeisterung.
Georgina Szeless
Musikjournalistin
Besetzung
Wiebke Lehmkuhl Alt
Markus Poschner Dirigent
Hard-Chor Linz Frauenchor
Linzer Jeunesse Chor Frauenchor
Kinderchor des Landestheater Linz Knabenchor
Bruckner Orchester Linz
Programm
Gustav Mahler
Sinfonie Nr. 3 d-Moll
für Alt-Solo, Knabenchor, Frauenchor und Orchester
Freitag, 26. Juni 2026
Il trittico, 25. Juni 2026, Staatsoper
Eine fade Inszenierung und sehr gute Besetzung.
Lorenzo Viotti hat in jeder der drei Opern den richtigen Ton getroffen. Ausgezeichnet Nicole Car in den Frauenrollen, am besten gefiel mir Ambrogio Maestri sowohl als gehörnter Ehemann als auch als Schicchi - eine Wucht von Mann. Violetta Urmana war ein wunderbar böse Fürstin, Luigi sehr schön, Wang auch gut, der Rest passend! Kein Ausfall!
x c
Il Trittico
Besetzung am Donnerstag 25. Juni 2026
Il tabarro
Michele Ambrogio Maestri
Giorgetta Nicole Car
Luigi Arturo Chacón-Cruz *
*statt
Arsen Soghomonyan
Tinca Andrea Giovannini
Talpa Dan Paul
Dumitrescu
Frugola Monika
Bohinec
Ein Liederverkäufer Hiroshi
Amako
Ein Liebespaar Ana
Garotić Andrew Turner
Musikalische Leitung Lorenzo
Viotti
Inszenierung Tatjana
Gürbaca
Bühne Henrik Ahr
Kostüme Silke
Willrett
Licht Stefan
Bolliger
Kostümmitarbeit Carl-Christian
Andresen
Suor Angelica
Schwester Angelica Nicole
Car
Die Fürstin Violeta
Urmana
Die Äbtissin Monika
Bohinec
Die Lehrmeisterin der Novizen Juliette Mars
Die Schwester Eiferin Daria
Sushkova
Schwester Genovieffa Ileana
Tonca
Die Schwester Pflegerin Teresa Sales Rebordão
1.
Almosensucherin Ana Garotić
Kostümmitarbeit Carl-Christian Andresen
Gianni
Schicchi
Gianni
Schicchi Ambrogio Maestri
Lauretta, seine Tochter Nicole
Car
Zita, Base des Buoso Violeta
Urmana
Rinuccio, Neffe der Zita Kang
Wang
Gherardo, Neffe des Buoso Andrea
Giovannini
Nella, seine Frau Anna
Bondarenko
Betto di Signa, Buosos Schwager Jusung Gabriel Park
Simone, Buosos Vetter Dan
Paul Dumitrescu
Marco, sein Sohn Attila
Mokus
La Ciesca, Marcos Frau Daria
Sushkova
Maestro Spinelloccio, Arzt Hans
Peter Kammerer
Amantio di Nicolao, Notar Simonas
Strazdas
Pinellino, ein Schuster Ferdinand
Pfeiffer
Guccio, ein Färber Michael
Wilder
Mittwoch, 24. Juni 2026
Öffentliche Diplomprüfung Chordirigieren, 23. Juni 2026, Michaelerkirche
Drei Dirigenten, die schon viel im Einsatz sind, machen ihre Abschlußprüfung.
Mir hat am besten Fabio Lahass gefallen. Der Chor war gut, eine Sopranistin stach leider heraus.
Bartion Greiter sehr gut, Sopran Kharaize scharf und laut, zuviel Vibrato
Das Requiem von Peter Cornelius (Barbier von Bagdad) war auffallend schön
Öffentliche Diplomprüfung Chordirigieren
Öffentliche Diplomprüfung Chordirigieren von Fabio Felsberger, Fabio Lahass und Brigitte Wurzer, alle Studierende von Alois Glaßner.
Programm
Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem
Fassung für Soli, Chor und Klavier zu vier Händen
Sopran: Anna Kharaidze
Bariton: Emil Max Greiter
Klavier: Selim Mazari, Mijung Shin
Johann Sebastian Bach: Komm, Jesu, komm
Peter Cornelius: Requiem
Arvo Pärt: ...which was the son of...
Sonntag, 21. Juni 2026
Hot Music! Erwin Schulhoff - Revue, 21. Juni 2026, Zacherlfabrik
Sehr interessanter Abend mit tollen Stücken!
Sehrgut gespielt und vor allem toll gesungen.
Die Texte waren unterhaltsam und zum Nachdenken anregend.
Am besten haben mir die Lieder und daas Geigen/Cello Duo gefallen.
Hommage an einen der genialsten Komponisten des 20. Jahrhunderts - Ein Querschnitt durch Höhepunkte seines Schaffens in kammermusikalischer Besetzung. Mit Paul Gulda, Ieva Pranskute, Katharina Linhard, Andreas Teufel, Peter Hudler. Dramaturgie: Markus Kupferblum.
Wiener Symphoniker / Avdeeva / Popelka, 21. Juni 2026, Konzerthaus
Zu Beginn ein relativ elegisches und langsam gespieltes Brahms Konzert. Toll und intensiv, klare Linie und perfekte Intonation, sowohl vom Orchester als auch der Pianistin. Fast erhaben, mir fehlte ein wenig der jugendliche Sturm und Drang, nach der Pause ein fulminantes Feuerwerk mir großen Emotionen im Schubert, herrliche Bläser!
Der Saal war schön beleuchtet für eine Aufnahme!
- Wiener Symphoniker
- Yulianna AvdeevaKlavier
- Petr PopelkaDirigent
- Barbara RettModeration
Programm
- Johannes Brahms
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 d-moll op. 15 (1854–1859/1875)
Pause
- Franz Schubert
Symphonie Nr. 8 C-Dur D 944 »Große C-Dur-Symphonie« (1825 ?–1828)
Samstag, 20. Juni 2026
#Fünf: Neunte!, 19. Juni 2026, Brucknerhaus
| Markus Poschner bedankt sich beim Konzertmeisterpult Ruth Elisabeth Müller und Tomasz Liebig. Foto: Petra und Helmut Huber |
Ausgezeichnet - das stark verjüngte und weiblich dominierte Brucknerorchester bietet mit seinem Chefdirigenten einen großartigen Abend.
Beethovens Erste brillant, der 1. Satz flott, der letzte etwas langsamer als üblich, aber immer noch schnell, dazwischen beschwingtes und spannendes.
Nach der Pause ein toller Mahler - diese Symphonie wird nicht mein Freund, ich finde sie langatmig und endlos (90 Minuten). Gestört wurde auch der verendete Schluss durch Husten und abwandernde Besucher (2 Mi9nuten vor Ende!!)
Programm
Ludwig van Beethoven // 1770–1827
Symphonie Nr. 1 C-Dur op. 21 // 1799–1800
Gustav Mahler // 1860–1911
Symphonie Nr. 9 // 1909–10
Besetzung
Bruckner Orchester Linz
Markus Poschner | Dirigent
Donnerstag, 18. Juni 2026
Im Klang berührt - Große C-Dur, 18. Juni 2026, Konzerthaus
Dies ist ein doppeltes Format - im Klang, d.h. dass das Orchester verteilt im Parterre sitzt und Besucher dazwischen und klangberührt - ein Konzert für Behinderte.
Es funktioniert wunderbar! Sehr gute Moderation, die auch zu Mitmachaktivitäten animiert.
Dazu ausgezeichnet gespielt und viel Freude für alle!!
- Wiener Symphoniker
- Petr PopelkaDirigent
- Marietta GravoglÖGS Dolmetschung
- Julian HüttlModeration
- Petra LineckerModeration, Konzept
Programm
- Franz Schubert
Symphonie Nr. 8 C-Dur D 944 »Große C-Dur-Symphonie« (1825 ?–1828)
Montag, 15. Juni 2026
Die Götterdämmerung, 14. Juni 2026, Staatsoper
Groissböck ist immer noch sehr gut, aber die Stimme läßt in der Tiefe nach.
Sehr schön und bestimmt sang Hietala die Gutrune, auch ein mäßig guter Gunther Attila Mokus. Ausgezeichnet wieder Nigl als Alberich. Die Nornen litten ein wenig unter dem schwächeren Beginn, die Rheintöchter sehr gut!
Götterdämmerung
Besetzung am Sonntag 14. Juni 2026
Siegfried Andreas
Schager
Gunther Attila
Mokus
Hagen Günther
Groissböck
Alberich Georg
Nigl
Brünnhilde Camilla
Nylund
Gutrune Jenni
Hietala
Waltraute Szilvia
Vörös
Erste Norn Monika
Bohinec
Zweite Norn Margaret
Plummer
Dritte Norn Jenni Hietala
Woglinde Ileana Tonca
Wellgunde Alma Neuhaus
Flosshilde Stephanie
Maitland
Musikalische Leitung Pablo
Heras-Casado
Regie Sven-Eric
Bechtolf
Bühne Rolf Glittenberg
Kostüme Marianne
Glittenberg
Liederabend Christoph Gerhardus, 10. Juni 2026, Wiener Volksliedwerk - Bockkeller
Er macht große Fortschritte und ist im Tenorfach angekommen, Sehr schöne Kernerlieder.
Nach der Pause die grandios vertonten Gedichte von Jandl, hervorragend dargeboten vom Sänger!!
Bitte noch mehr!
Dienstag, 9. Juni 2026
Lady Magnesia / Zweimal Alexander, 9. Juni 2026, Kammeroper
Die vorläufig letzte Serie in der Kammeroper. Zwei absurde und unterhaltsame Stücke. Sehr gut und spritzig inszeniert. Die Sänger gefielen mit alle gut. Kein Ausfall, ausgezeichnet dirigiert
Spannende Musik, wobei uns der Martinu besser gefiel.
Besetzung
Musikalische Leitung
Irene Delgado-Jiménez
Inszenierung
Anna Bernreitner
Bühne und Kostüm
Manfred Rainer
Hannah Öllinger
Choreografie
Steffi Wieser
Licht
Franz Tscheck
Dramaturgie
Christian Schröder
Sir George / Oskar
Peter Kirk
Lady Magnesia / Armande
Josefine Göhmann
Alexandre /
Adolphus Bastable
Jacob Phillips
Das Porträt
Timothy Edlin
Phyllis / Philomène
Wilma Kvamme
Tänzer
Johann Ebert
Wiener KammerOrchester
Tosun Duygu (Rhythmik), Ramirez Corona Aleida (Gitarre), Ganoti Argyro (Querflöte), 9. Juni 2026, LMN - Psychiatrie Floridsdorf
Sehr nette Musik, viel Liebesleid
Schön und gut gespielt und gesungen mit unterschiedlichen Instrumenten
Programm
La Petenera – Traditionelles Lied, Mexikanisch
Dar Hejîrokê – Traditionelles Lied, Kurdisch
To Margoudi – Traditionelles Lied, Griechisch
Ojos Azules – Gilberto Rojas Enríquez, Bolivianisch
Şino Nîno – Mehmeht Atlı, Kirmanskî
Milo Mou Kokino – Traditionelles Lied, Griechisch
La Jardinera – Violeta Parra, Chilenisch
Besame Mucho / Gia Ena Tango, Consuelo Velázquez/ Haris Alexiou, Mexikanisch/Griechisch
Pervane – Ahmet Aslan, Türkisch
Amighdalaki – Traditionelles Lied, Griechisch
Cariñito – Ángel Aníbal Rosado, Peruanisch
Musiker
Aleida Ramirez Corona (Gitarre)
Argyro Ganboti (Querflöte)
Mittwoch, 3. Juni 2026
Cappella Albertina et. al., 2. Juni 2026, Canisius Kirche
In der Kirche kam alles noch besser herüber, immer sehr schön,
Franz Schubert (1797 - 1828)
Overture im italienischen Stile - C dur
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 - 1847)
Jauchzet dem Herrn - Psalm 100
Anton Bruckner (1824 - 1896)
Virga Jesse
Gioacchino Rossini (1792 - 1868)
O salutaris hostia
Giacomo Puccini (1858 - 1924)
Messa di Gloria
Adrian Autard, Tenor
Wolfgang Bankl, Bass
Cappella Albertina Wien (Sophia Khutsishvili)
Collegium Vocale Wien (Fabio Felsberrger)
Musikfreunde Baden (Guram Tsintsadze)
Canisiuskirche, Wien 9, Lustkandlgasse 36














