Dienstag, 28. April 2026

Leonkoro Quartett, 15. April 2026, Schubertsaal

Sie spielen weiterhin sehr schön, der Schulhoff war ein super Stück, und der späte Beethoven ein gigantisches Werk, langsam finde ich zu diesen Zugang



Leonkoro Quartett

Jonathan Schwarz

Violine

Emiri Kakiuchi

Violine

Mayu Konoe

Viola

Lukas Schwarz

Violoncello

Programm

Erwin Schulhoff

Fünf Stücke für Streichquartett (1923)

 

Ludwig van Beethoven

Streichquartett cis-moll op. 131 (1825–1826) 

Camerata Salzburg / Leonskaja / Emelyanychev, 14. April 2026, Konzerthaus

 Ein wunderschönes Konzert. Der Einstieg war schon wunderbar mit der Hebriden Ouvertüre. Mendelssohn ist halt so schön. Dann ein großartiges Beethoven Konzert - Leonskaja halt immer eine Bank für vollendetes Spielen. Auch die Pastorale war sehr schön!
Maxim Emelyanychev,Ein toller Dirigent, der aus dem Orchester mehr als andere herausholt!!! 





Camerata Salzburg

Elisabeth Leonskaja

Klavier

Maxim Emelyanychev

Dirigent

Programm

Felix Mendelssohn Bartholdy

Ouverture »Die Hebriden / Fingalshöhle« op. 26 (1829–1833)

 

Ludwig van Beethoven

Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-moll op. 37 (1800–1802)

 

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Zugabe:

 

Franz Schubert

Klavierstück es-moll D 946/1 (1828)

 

Claude Debussy

Enbateau (Petite suite (Fassung für Klavier zu vier Händen)) (1886–1889)

 

Pause

 

Ludwig van Beethoven

Symphonie Nr. 6 F-Dur op. 68 »Pastorale« (1807–1808)

Elisabeth Leonskaja © Marco Borggreve  

Sonntag, 12. April 2026

Wiener Symphoniker / Zimmermann / Trevino, 12. April 2026, Konzerthaus

Ein wunderbares Konzert von Frank Martin, auch grandios gegeigt von Zimmermann. Besonders gut hat mir der 2. Satz gefallen, ernst und ein wenig traurig.
Ein echtes Akazistückerl dann die Zugabe der Erlkönig für Violine Solo!! Herrlich!

Der Tschaikowsky war dann schön, aber ein bisserl fad!
Trevino fuchtelt mir zuviel!

Zitat Dobner, die Presse 13. April 26:

Sein Hauptaugenmerk lenkte Zimmermann auf Frank Martins bisher erst ein einziges Mal im Wiener Konzerthaus aufgeführtes Violinkonzert.
Ein dreisätziges Opus, das impressionistischen Reiz souverän mit ausgeklügelter Dodekaphonie verknüpft. Entstanden ist es in zeitlicher Nähe zu Martins Opernvertonung von Shakespeares „Sturm“ und seinen – ebenfalls dieser geheimnisvollen Aura verpflichteten – „Fünf Gesängen des Ariel“.
Der auch hier mit höchster gedankenvoller Brillanz aufwartende Solist machte das unmissverständlich deutlich. Schade, dass das mitunter plump agierende Orchester sich davon nur wenig inspirieren ließ. Aber auch bei Tschaikowskys „Fünfter“ setzte der Dirigent, Robert Treviño, vornehmlich auf knalligen Effekt. Dazu gesellte sich mitunter auch noch triefendes Pathos. Dabei hat diese grandiose e-Moll-Symphonie beides nicht nötig.

  



Wiener Symphoniker

Frank Peter Zimmermann

Violine

Robert Trevino

Dirigent

Barbara Rett

Moderation

Programm

Frank Martin

Konzert für Violine und Orchester (1951)

Zugabe:
Schubert - Erlkönig

 

Pause

 

Peter Iljitsch Tschaikowsky

Symphonie Nr. 5 e-moll op. 64 (1888)


Freitag, 10. April 2026

Parsifal, 8. April 2026, Staatsoper

Wir sind nach dem 2. Akt gegangen, aus Erfahrung, weil mir der 3. Akt unnötig und fad ist!

Allerdings war es sehr schön musiziert. Axel Kober macht seine Sache wunderbar, gleich der Einstig herrlich und konzentriert. Philharmoniker in sehr guter Form.

Wunderbar wie immer Klaus Florian Vogt, seine helle klare Stimme passt so gut, dramatisch kann er auch. Finley ein sehr guter Amfortas, Selig sehr wortdeutlich und mit sonorer Stimme.

Jennifer Holloway ist nicht mehr die jüngste und ihre Stimme nicht immer die schönste, aber sie war wunderbar dramatisch und es war sehr spannend ihr zuzuhören!

Werner Van Mechelen war ein guter Klingsor
Die Mädchen in Ordnung


Besetzung am
8. April 2026

Amfortas

Gerald Finley

Gurnemanz

Franz-Josef Selig

Titurel

Matheus França

Parsifal

Klaus Florian Vogt

Klingsor

Werner Van Mechelen

Kundry

Jennilfer Holloway

Der damalige Parsifal

Nikolay Sidorenko

Erster Gralsritter

Carlos Osuna

Zweiter Gralsritter

Alex Ilvakhin

Erster Knappe

Florentina Serles

Zweiter Knappe

Daria Sushkova

Dritter Knappe

Andrew Turner

Vierter Knappe

Adrian Autard

Erstes Blumenmädchen 1.Gruppe

Ileana Tonca

Zweites Blumenmädchen 1.Gruppe

Maria Zherebiateva

Drittes Blumenmädchen 1.Gruppe

Anna Bondarenko

Erstes Blumenmädchen 2.Gruppe

Ilia Staple

Zweites Blumenmädchen 2.Gruppe

Jenni Hietala

Drittes Blumenmädchen 2.Gruppe

Isabel Signoret

Musikalische Leitung

Axel Kober

Inszenierung, Bühne & Kostüme

Kirill Serebrennikov

Licht

Franck Evin

Ko-Regie

Evgeny Kulagin

Mitarbeit Bühne

Olga Pavluk

Mitarbeit Kostüm

Tatiana Dolmatovskaya

Video & Foto Designer

Aleksei Fokin

Yurii Karih

Kampfmeister

Ran Arthur Braun

Dramaturgie

Sergio Morabito

 


Yurii Tiulpin (Gitarre) Kamil Aniol (Gitarre), 7. April 2026, LMN - Psychiatrie Floridsdorf


 
Wirklich sehr schön gespielt, haben mir bisher am besten gefallen!
Nette junge Musiker



Programm

Astor Piazzolla: Libertango
Astor Piazzolla: Lo Que Vendra
Isaac Albéniz: Tango
Len Williams: Linda Amiga, Buenos Reyes
Gerardo Matos Rodriguez Tango La Cumparsita
Joaquin Rodrigo: Passacaglia
G.F. Händel: Passacaglia
Holmer Becker: Un soir dans la rue
Holmer Becker: Un Martin en Ville
Isaac Albéniz: Mallorca
Carlos Gardel: Por una Cabeza
Zugabe: Rodrigo y Gabriela: Tamacun

Samstag, 28. März 2026

Des Esels Schatten / Der zerbrochene Krug, 27. März 2026, Black Box

 


Zwei unterschiedliche Kurzopern, des Esels Schatten nach Skizzen von Richard Strauss, gut, viel zuviel gesprochen und zu wenig Musik, die ist aber schön. Der zerbrochene Krug ist hingegen durchkomponiert, hat schon eine tolle Ouvertüre, dann schöne Musik, spannend und interessant.
Die Sänger durchwegs sehr gut, Achrainer wie immer schauspielerisch perfekt, sangerisch auch erstaunlich gut. Sehr gut hat mir Alexander Bianque gefallen.  




Besetzung

DES ESELS SCHATTEN
Struthion, Zahnarzt
Hun Jeong
Antrax, Eseltreiber
Alexandre Bianque
Krobyle, seine Frau
Dora Blatniczki
Gorgo, seine Tochter
Tina Josephine Jaeger
Philippides, Stadtrichter
Martin Achrainer
Physignatus, Advokat
Jonathan Hartzendorf
Polyphonus, Advokat
Martin Schön
Kenteterion, Zunftmeister der Schuster
Xinhang Zhou
Agathyrsus, Vorsteher des Jasontempels
Martin Schön
Strobylus, Vorsteher des Latonatempels
Jonathan Hartzendorf
Chor
Martin Achrainer
Alexandre Bianque
Antonia Beteag
Dora Blatniczki
Georgia Cooper
Jonathan Hartzendorf
Hun Jeong
Xinhang Zhou
Martin Schön

DER ZERBROCHENE KRUG
Walter, Gerichtsrat
Hun Jeong
Adam, Dorfrichter
Martin Achrainer
Licht, Schreiber
Alexandre Bianque
Frau Marthe Rull
Génesis Beatriz López Da Silva
Eve, ihre Tochter
Georgia Cooper
Veit Tümpel, ein Bauer
Xinhang Zhou
Ruprecht, sein Sohn
Jonathan Hartzendorf
Frau Brigitte
Dora Blatniczki
Ein Bedienter
Martin Schön
Erste Magd
Tina Josephine Jaeger
Zweite Magd
Dora Blatniczki

Statisterie des Landestheaters Linz
Bruckner Orchester Linz

Donnerstag, 26. März 2026

Jess-Trio, 25. März 2026, Mozartsaal

 Zwei sehr schöne Stücke, sehr schön gespielt.
Der Schubert grandios, man merkt, dass er zu ihren Lieblingsstücken gehört, außerdem liegt ihnen Schubert wirklich in den Fingern und auch im Kopf


 

  • Jess-Trio-Wien
  • Elisabeth Jess-KropfitschVioline
  • Stefan Jess-KropfitschVioloncello
  • Johannes Jess-KropfitschKlavier

Programm

  • Ludwig van Beethoven

    Variationen G-Dur op. 121a »Ich bin der Schneider Kakadu« (1794)

  • Franz Schubert

    Klaviertrio Es-Dur D 929 (1827)

Kleine Geschichte des Konzertwesens in Wien, 25. März 2026, Gläserner Saal

Ein sehr interessanter und unterhaltsamer Vortrag, wie ging es los mit den Konzerten, Agenturen, Agenten und Impresarios. Speziell wurde auch auf die GEsellschaft der Musikfreunde und die Eduard Straus Konzert eingegangen.


  

Interpret:innen

Johannes Prominczel

Programm

Kleine Geschichte des Konzertwesens in Wien

Vortrag des Archivdirektors Johannes Prominczel

Dienstag, 24. März 2026

Jakob Arndt/Mihajlo Djurdjevic , 24. März 2026, LMN - Psychiatrie Floridsdorf





Schönes Programm, ordentlich gespielt - der Gitarrist war besser als der Cellist
Sehr gut moderiert




Jakob Arndt - Cello
Mihajlo Djurdjevic - Gitarre

Astor Piazzolla: Nightclub 1960; Libertango
Franz Schubert: Arpeggione Sonate: 1. Allegro moderato
Camille Saint-Saens: Der Schwan
Schubert Lieder

Die Bettleroper, 20. März 2026, Landestheater Linz

Ein wirklich altes Stück in der Gegenwart angekommen, nach anfänglichen Schwierigkeiten, die Sprache zu verstehen (konsequentes Vertauschen von Dativ und Akkusativ) und nuscheln, war es ein sehr guter Abend. Unterhaltsam und erschütternd, sehr gut gemacht. Alle Schauspieler sehr gut, auch die Studentinnen der Bruckner Uni. 


 


Leitung

Inszenierung und Text
Susanne Lietzow
Bühne
Aurel Lenfert
Kostüme
Jasna Bosnjak
Komposition und Einstudierung
Gilbert Handler
Einstudierung, Korrepetition
Joachim Werner
Dramaturgie
Andreas Erdmann

Besetzung

Peachum
Klaus Müller-Beck
Mrs Lorraine Peachum
Katharina Hofmann
Polly Peachum
Lara-Luna Wojtkowiak
Lockit
Christian Higer
Lucy Lockit
Cecilia Pérez
Captain Macheath
Benedikt Steiner
Filch
Julian Sigl
Schwarze Molly
Angela Waidmann
Dolly Drull
Horst Heiss
Zoe, Jane, Mell - der Damenchor
Magnus-Remy Schmidt
Julia Moßburger
Polina Khadzhynova
Gesang, Gitarre, Cello
Cynthia Marton
Gesang, Geige, Bratsche, Trompete, Bass
Rainer Gutternigg
Gesang, Keyboards
Joachim Werner
Gesang, Elektronik, div. Instrumente
Gilbert Handler

Freitag, 20. März 2026

Jergitsch - Die Tagespresse - live, 19. März 2026, Posthof Linz

Jergitsch präsentierte unterhaltsam Geschichte und G'schichterln rund um die Tagespresse, fast zuviel des üblichen ÖVP und SPÖ Bashing der Linken

Ein netter Abend, Sessel im Posthof sehr unbequem








cv yc

Programm:
Die Tagespresse live  mit Alfred Jergitsch  

Haben Sie sich jemals gefragt, wie die Tagespresse hinter den Kulissen abläuft? Braucht man in einem Land wie Österreich noch Satire? Und hat der Tagespresse-Anwalt eigentlich schon ein Burnout?

Das und noch mehr hören Sie aus dem Mund von Chefredakteur Fritz Jergitsch. Dabei gewährt er nicht nur Einblicke in die Redaktion, sondern erzählt auch Anekdoten aus über 10 Jahren Tagespresse. Erfahren Sie, wie Millionen Chinesen auf einen Tagespresse-Artikel reingefallen sind und weshalb die Freiheit der Satire ausgerechnet bei Bastelshops endet. Dazu liest Jergitsch eine Auswahl der besten Artikel.
Das Satire-Medium "Die Tagespresse" wurde zweimal mit dem Österreichischen Kabarettpreis (Sonderpreis) ausgezeichnet und erreicht monatlich mehrere hunderttausend Leser:innen. Nun heißt es: “Laptop zu und Vorhang auf!”
Fritz Jergitsch (*1991 in Wien) gründete 2013 das Satiremagazin "Die Tagespresse". Das Projekt wurde 2015 und 2023 mit dem Österreichischem Kabarettpreis (Sonderpreis) ausgezeichnet, sowie 2024 mit dem Walther-Rode- Preis. Jergitsch studierte in Utrecht Volkswirtschaft.

 

Mittwoch, 18. März 2026

Wiener Philharmoniker / Zukerman / Mehta(90er), 18. März 2026, Konzerthaus

 



  • Ein alter weiser Mann hat uns einen phänomenalen Abend beschert. Da passt einfach alles. Die Philharmoniker spielten wie wir uns immer erinnert haben, ein grandioser Geiger dazu, mit wunderherrlichem warmen Ton.
  • Und wieder einmal ein Beethoven zum niederknien.
  • Zum Abschluss noch ein Rosenregen!


  • Wiener Philharmoniker
  • Pinchas ZukermanVioline
  • Zubin MehtaDirigent

Programm

  • Carl Maria von Weber

    Ouverture zu »Oberon« J 306 (1825–1826)

  • Max Bruch

    Konzert für Violine und Orchester g-moll op. 26 (1866)

  • Pause

  • Ludwig van Beethoven

    Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92 (1811–1812)

Dienstag, 17. März 2026

Klassenabend Gesang Oberes Schwarzatal, 17. März 2026, Schloss Reichenau

Eine rührige Musiklehrerin, Sängerinnen, Gitarrespielerinnen und Klavierspielerinnen im Solo und Ensembles, abwechslungsreich  und sehr gut.

Erfreulicher Abend!





Montag, 16. März 2026

Wiener Symphoniker / Popelka, 16. März 2026, Konzerthaus

Ein gewaltiges Werk! Ein brillant spielendes Orchester, besonders das Blech (wunderbar die Ferntrompete und die Soloposaune!)  Mir missfiel im 1. Satz die fast preussisch anmutende Gewalt, manchmal war es nur Lärm. Die Altsolistin hat wunderschön eingesetzt und wurde dann zu scharf. Die Chöre sehr gut.

Ich kann Popelka nicht zuschauen wie er sich verrenkt und auch fuchtelt      

©Wiener Konzerthaus / Amar Mehmedinovic



Wiener Symphoniker

  • Damen der Wiener Singakademie
  • Wiener Sängerknaben
  • Sasha CookeMezzosopran
  • Petr PopelkaDirigent

Programm

  • Gustav Mahler

    Symphonie Nr. 3 d-moll für großes Orchester, Altsolo, Knabenchor und Frauenchor (1893–1896)

Ex Umbra ad Lucem, 14. März 2026, Franziskanerkirche

Renaissancemusik a cappella vom Feinsten, sehr schön interpretiert und fein gesungen, die Lautenintermezzi  haben dem Ganzen noch ein gewissen Extra xgegeben.








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Tomás Luis de Victoria (ca. 1548 - 1611)
O vos omnes

Claudio Monteverdi (1567 - 1643)
Adoramus te

 William Byrd (1543 - 1623)
Ave Verum

 Henry Purcell (1659 - 1695)
Hear my prayer

 William Croft (1678 - 1727)
O Lord God of My Salvation

 Giovanni Pierluigi da Palestrina (1525 - 1594)
Missa Papae Marcelli - Kyrie

 Josquin des Préz (ca. 1450 - 1521)
In te domine speravi

 Orlando di Lasso (1532 - 1594)
Miserere mei domine

 Johann Hermann Schein (1586 - 1630)
Unser Leben währet siebenzig Jahr

 Johann Bach (1604 - 1673)
Unser Leben ist ein Schatten

 Gregorio Allegri (1582 - 1632)
Miserere

 

Richard Labschütz, Laute

Cappella Albertina Wien
Sophia Khutsishvili, Leitung

Donnerstag, 12. März 2026

Simply Quartet, 12. März 2026, Schubertsaal

Das Quartett hat eine neue Primaria. Sie gab ein erfolgreiches Debüt. Ruhig und mit sicherer Hand sowie schönem Ton führt sie eine gleichberechtigte Mitstreiter an. Der Debussy ist ganz schön, der Dritte wirklich sehr schön, der vierte leider etwas fad, dagegen ist der Schostakowitsch spannend bis zum Ende. 
Die Überschreibungen der einzelnen Sätze:

  1. Blithe ignorance of the future cataclysm
  2. Rumblings of unrest and anticipation
  3. Forces of war unleashed
  4. In memory of the dead
  5. The eternal question: why? and for what

Als Zugabe noch die italienische Serenade von Hugo Wolf, ein sehr schönes und fröhliches Stück - hat uns sehr gefallen.


copyright Tiberio Sovillo


 

 

  • Simply Quartet
  • Sueye ParkVioline
  • Antonia RankersbergerVioline
  • Xiang LyuViola
  • Ivan Valentin Hollup RoaldVioloncello

Programm

  • Claude Debussy

    Streichquartett g-moll op. 10 (1893)

  • Dmitri Schostakowitsch

    Streichquartett Nr. 3 F-Dur op. 73 (1946)

Arbeit des Operstudios, 12. März 2026, Staatsoper

Eine Einleitung über die Auswahl und Arbeit des Opernstudios, dann ein guter Tenor, die beiden Damen probten das Duett Arabella/Zdenka und zum Schluß das Rezitativ Dorabella/Guglielmo, indem sie sich finden.
Michael Kraus sehr unterhaltsam und auch interessant, Stephen Hopkins spannende Kommentare.
Wirklich gut hat mir Hannah Weigl gefallen!!  

©Staatsoper




Wir freuen uns, dass Sie sich für die Veranstaltung » Der Freundeskreis unterstützt - das Opernstudio« angemeldet haben! Im Gespräch mit Michael Kraus, dem Leiter des Opernstudios, stehen Einblicke in die Arbeit mit jungen Sängerinnen und Sängern im Mittelpunkt. Er wird Adrian Autard musikalisch betreuen und ein Duett mit Florentina Serles und Andrei Maksimov erarbeiten, während Stephen Hopkins mit Ana Garotic und Hannah Weigl arbeitet. Durch das Programm führen Dr. Oliver und Dr. Andreas Lang, Dramaturgen der Wiener Staatsoper.


Chöre und Orchester des Musikgymnasiums Wien, 11. März 2026, Musikverein

Ausgesprochen schönes Konzert, toll wie die jungen Musiker schon spielen können. Von einem Profiorchester kaum zu unterscheiden.
Erstklassig dirigiert von Roman Hauser - vielleicht seine neue Profession?
Schön war auch der Saint-Saens, wesentlich schöner als im Radio

Gut auch die jungen Solisten, speziell ist Annika Töpler aufgefallen. 

Die Solisten:
Emma Westerkamp
Katharina Turner
Teofil Mikov
Rüya Kemaloglu
Adelaide Weiss
Eduard Equilut
Jakob Hasenauer

 






 




 


Interpret:innen

Orchester des Musikgymnasiums Wien
Chöre des Musikgymnasiums Wien
Roman Hauser, Dirigent

Programm

Camille Saint-Saëns

Symphonie Nr. 3 c-Moll, op. 78, „Orgelsymphonie“


– Pause –

Lili Boulanger

Hymne au soleil für gemischten Chor, Altsolo und Klavier

Sous-bois für gemischten Chor und Klavier

Leonard Bernstein

West Side Story - Choral Suite; arrangiert von Mac Huff

Frederick Loewe

My Fair Lady - Ausschnitte; arrangiert und orchestriert von Johnny Green

Mittwoch, 11. März 2026

Kozyrev Konstantin (Akkordeon), Teodor Marinov (Akkordeon), 10. März 2026, LMN - Psychiatrie Floridsdorf

Sehr nettes Ensemble, hübsches Programm. T#



Programm

Gorka Hermosa – Anantango
Astor Piazzolla – Oblivion
Antonio Soller – Konzert für zwei Orgeln No. 6 (2. Satz)
Astor Piazzolla – Adios Nonino
Astor Piazzolla – Libertango
Frank Angenis – Comastor
Eduardo di Capua/Alfredo Mazzucchi – O sole mio
Georges Bizet – aus der Oper „Carmen“ – Habanera
Ludwig Gruber – Es wird a Wein sein
Hermann Leopoldi – Schön ist so ein
Ringelspiel
Chick Rio – Tequila

Musiker

Konstantin Kozyrev (Akkordeon)
Teodor Marinov (Akkordeon)

Montag, 9. März 2026

Boriso-Glebsky / Hakhnazaryan / Tchaidze, 9. März 2026

Ein wirklich ausgezeichnetes Trio, warm im Ton, Geige und Cello sehr gut zusammenpassend.
Der Schostakowitsch mit tollem Beginn, dazwischen ein bisserl nachlassend. Arensky ein gutes Ttrio, wobei das Scherzo wirklich ausgesprochen lustig war.
Schumann schön und Mendelssohn unglaublich - ich steh auf ihn!

  • Nikita Boriso-GlebskyVioline
  • Narek HakhnazaryanVioloncello
  • Georgy TchaidzeKlavier

Programm

  • Dmitri Schostakowitsch

    Klaviertrio Nr. 1 c-moll op. 8 (1923)

  • Anton Arensky

    Klaviertrio d-moll op. 32 (1894)

  • Pause

  • Robert Schumann

    Phantasiestücke op. 88 für Klaviertrio (1842)

  • Felix Mendelssohn Bartholdy

    Klaviertrio d-moll op. 49 (1839)