Dienstag, 30. Juni 2026

Wiebke Lehmkuhl · Markus Poschner · Bruckner Orchester Linz, 30. Juni 2026, Stift St. Florian




St. Florian ist immer eine Reise wert. Poschner hat aus dem Bruckner Orchester ein erstklassiges Ensemble geformt. Die 3. Mahler ist ja ein Riesenbrocken und schwer zu spielen.
Aber es gelang alles ausgezeichnet. Vor allem der Klang des Fernorchesters sowie die tiefen Bläser profitierten von der Akustik. Wiebke Lehmkuhl sang betörend, der Chor bzw. die Chöre von hinten wunderschön, auch die Koordination klappte Chapeau. 

Zitat onlinemerker

Markus Poschner bringt alle Besonderheiten und Differenzierungen des Ausnahmewerkes überzeugend zum Ausdruck. Sei es die stilistische Abwechslung oder Ideenvielfalt der seltsamen Musik, ihre verschwenderische Phantasie, die eigensinnige Formenwahl, zuletzt alles zusammen einheitlich verschmolzen zu einer scheinbar von Mahler selbstgenannten „unversöhnlichsten“ Mischung melodischer, rhythmischer und harmonischer Elemente. Poschners gestenreiches Prachtvermögen setzt mit seiner gestalterischen Offenbarung auf Identifikation mit dem schöpferischen Geist Mahlers ohne persönliche Äußerlichkeiten. Da gibt es viel zu  entdecken bis zu geheimnisvollen Gedanken an den Hörer zu bringen. Überhaupt wenn eine akustische Rücksichtnahme bei Kirchenaufführungen – wie diesmal – keine geringe Rolle spielt. Noch kaum jemals habe ich ein Konzert ohne  den sonst unvermeidlichen Nachhall in solchen Räumen erlebt. Bei Poschner fand jeder Ton in jeder Lage seine richtige Stärke, erfahren lenkte er seine Dirigierkunst in allen Sätzen zu einer perfekten Wiedergabe. Vom Anfang an waren absolute Klanghoheit und präzise Artikulation zu entdecken, auch bekannte Lieblingsthemen, Anleihen aus eigenen oder Werken anderer Komponisten und Literaten, auch Nietzsches „Mitternachtslied“ aus „Zarathustra“, der altgriechische „Pan“, das „Bettlerlied“ aus Kinderkehlen( Landestheater Linz) und vom Frauenchor (Linzer Jeunesse und Hard Chor), zu all dem brauchte es und glänzte eine Riesenbesetzung.

Im mit weit über hundert Musiker besetzten Orchester mit acht Hörnern, dreifach besetztem Schlagzeug, zwei Harfen und vielen teils auch solistisch gefordertem Blech- und Holzbläserensemble. Nicht zu vergessen den Posthornbläser, der zum Sonderbeifall auf das Podium geholt wurde. Zum großen Triumph am Ende natürlich auch alle Mitwirkenden, aus denen die deutsche Mahler-Speziealistin Wiebke Lehmkuhl, die das berührende Altsolo „O Mensch! Gib acht!“ im Finalsatz innerlich berührend sang, herausragte. Als nach 17 Takten Musik bis zum anschwellenden D-Dur-Klangbad Poschner mit hochgestreckten Armen das Ende anzeigte, reagierte das Publikum lange still gebannt auf das Erlebte. Das Tor Mahlers in eine bessere Welt tat sich auf zur überirdischen Schönheit in eine bessere Welt. Lange darauf donnerte der Jubel lautstark aus den Kirchenbänken mit nicht Ende wollender Begeisterung.   

Georgina Szeless
Musikjournalistin

Besetzung

Wiebke Lehmkuhl Alt
Markus Poschner Dirigent
Hard-Chor Linz Frauenchor
Linzer Jeunesse Chor Frauenchor
Kinderchor des Landestheater Linz Knabenchor
Bruckner Orchester Linz

Programm

Gustav Mahler
Sinfonie Nr. 3 d-Moll
für Alt-Solo, Knabenchor, Frauenchor und Orchester

Freitag, 26. Juni 2026

Il trittico, 25. Juni 2026, Staatsoper


 Eine fade Inszenierung und sehr gute Besetzung.
Lorenzo Viotti hat in jeder der drei Opern den richtigen Ton getroffen. Ausgezeichnet Nicole Car in den Frauenrollen, am besten gefiel mir Ambrogio Maestri sowohl als gehörnter Ehemann als auch als Schicchi - eine Wucht von Mann. Violetta Urmana war ein wunderbar böse Fürstin, Luigi sehr schön, Wang auch gut, der Rest passend! Kein Ausfall! 


x c 


Il Trittico

Besetzung am Donnerstag 25. Juni 2026  

Il tabarro         

Michele            Ambrogio Maestri

Giorgetta          Nicole Car

Luigi     Arturo Chacón-Cruz *

*statt Arsen Soghomonyan

Tinca   Andrea Giovannini

Talpa   Dan Paul Dumitrescu

Frugola             Monika Bohinec

Ein Liederverkäufer  Hiroshi Amako

Ein Liebespaar            Ana Garotić    Andrew Turner

Musikalische Leitung              Lorenzo Viotti

Inszenierung  Tatjana Gürbaca

Bühne Henrik Ahr

Kostüme          Silke Willrett

Licht    Stefan Bolliger

Kostümmitarbeit        Carl-Christian Andresen


Suor Angelica              

Schwester Angelica  Nicole Car

Die Fürstin       Violeta Urmana

Die Äbtissin    Monika Bohinec

Die Lehrmeisterin der Novizen         Juliette Mars

Die Schwester Eiferin             Daria Sushkova

Schwester Genovieffa            Ileana Tonca

Die Schwester Pflegerin        Teresa Sales Rebordão

1. Almosensucherin Ana Garotić

Kostümmitarbeit        Carl-Christian Andresen

 

Gianni Schicchi          

Gianni Schicchi           Ambrogio Maestri

Lauretta, seine Tochter          Nicole Car

Zita, Base des Buoso              Violeta Urmana

Rinuccio, Neffe der Zita         Kang Wang

Gherardo, Neffe des Buoso Andrea Giovannini

Nella, seine Frau        Anna Bondarenko

Betto di Signa, Buosos Schwager   Jusung Gabriel Park

Simone, Buosos Vetter          Dan Paul Dumitrescu

Marco, sein Sohn       Attila Mokus

La Ciesca, Marcos Frau         Daria Sushkova

Maestro Spinelloccio, Arzt   Hans Peter Kammerer

Amantio di Nicolao, Notar   Simonas Strazdas

Pinellino, ein Schuster           Ferdinand Pfeiffer

Guccio, ein Färber     Michael Wilder


Mittwoch, 24. Juni 2026

Öffentliche Diplomprüfung Chordirigieren, 23. Juni 2026, Michaelerkirche


Drei Dirigenten, die schon viel im Einsatz sind, machen ihre Abschlußprüfung.
Mir hat am besten Fabio Lahass gefallen. Der Chor war gut, eine Sopranistin stach leider heraus. 
Bartion Greiter sehr gut, Sopran Kharaize scharf und laut, zuviel Vibrato

Das Requiem von Peter Cornelius (Barbier von Bagdad) war auffallend schön

Öffentliche Diplomprüfung Chordirigieren

Öffentliche Diplomprüfung Chordirigieren von Fabio Felsberger, Fabio Lahass und Brigitte Wurzer, alle Studierende von Alois Glaßner.

Programm

Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem 
Fassung für Soli, Chor und Klavier zu vier Händen
Sopran: Anna Kharaidze
Bariton: Emil Max Greiter
Klavier: Selim Mazari, Mijung Shin

Johann Sebastian Bach: Komm, Jesu, komm

Peter Cornelius: Requiem

Arvo Pärt: ...which was the son of...

Sonntag, 21. Juni 2026

Hot Music! Erwin Schulhoff - Revue, 21. Juni 2026, Zacherlfabrik

 






Sehr interessanter Abend mit tollen Stücken!

Sehrgut gespielt und vor allem toll gesungen.

Die Texte waren unterhaltsam und zum Nachdenken anregend. 

Am besten haben mir die Lieder und daas Geigen/Cello Duo gefallen.


 Hommage an einen der genialsten Komponisten des 20. Jahrhunderts - Ein Querschnitt durch Höhepunkte seines Schaffens in kammermusikalischer Besetzung. Mit Paul Gulda, Ieva Pranskute, Katharina Linhard, Andreas Teufel, Peter Hudler. Dramaturgie: Markus Kupferblum.

Wiener Symphoniker / Avdeeva / Popelka, 21. Juni 2026, Konzerthaus


 Zu Beginn ein relativ elegisches und langsam gespieltes Brahms Konzert. Toll und intensiv, klare Linie und perfekte Intonation, sowohl vom Orchester als auch der Pianistin. Fast erhaben, mir fehlte ein wenig der jugendliche Sturm und Drang, nach der Pause ein fulminantes Feuerwerk mir großen Emotionen im Schubert, herrliche Bläser! 

Der Saal war schön beleuchtet für eine Aufnahme!


  • Wiener Symphoniker
  • Yulianna AvdeevaKlavier
  • Petr PopelkaDirigent
  • Barbara RettModeration

Programm

  • Johannes Brahms

    Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 d-moll op. 15 (1854–1859/1875)

  • Pause

  • Franz Schubert

    Symphonie Nr. 8 C-Dur D 944 »Große C-Dur-Symphonie« (1825 ?–1828)


Samstag, 20. Juni 2026

#Fünf: Neunte!, 19. Juni 2026, Brucknerhaus

Markus Poschner bedankt sich beim Konzertmeisterpult
Ruth Elisabeth Müller und Tomasz Liebig.
Foto: Petra und Helmut Huber


Ausgezeichnet - das stark verjüngte und weiblich dominierte Brucknerorchester bietet mit seinem Chefdirigenten einen großartigen Abend.
Beethovens Erste brillant, der 1. Satz flott, der letzte etwas langsamer als üblich, aber immer noch schnell, dazwischen beschwingtes und spannendes.
Nach der Pause ein toller Mahler - diese Symphonie wird nicht mein Freund, ich finde sie langatmig und endlos (90 Minuten). Gestört wurde auch der verendete Schluss durch Husten und abwandernde Besucher (2 Mi9nuten vor Ende!!)

 



Programm

Ludwig van Beethoven // 1770–1827

Symphonie Nr. 1 C-Dur op. 21 // 1799–1800


Gustav Mahler // 1860–1911

Symphonie Nr. 9 // 1909–10

Besetzung

Bruckner Orchester Linz

Markus Poschner | Dirigent 

Donnerstag, 18. Juni 2026

Im Klang berührt - Große C-Dur, 18. Juni 2026, Konzerthaus


Dies ist ein doppeltes Format - im Klang, d.h. dass das Orchester verteilt im Parterre sitzt und Besucher dazwischen und klangberührt - ein Konzert für Behinderte.
Es funktioniert wunderbar! Sehr gute Moderation, die auch zu Mitmachaktivitäten animiert. 

Dazu ausgezeichnet gespielt und viel Freude für alle!!


  • Wiener Symphoniker
  • Petr PopelkaDirigent
  • Marietta GravoglÖGS Dolmetschung
  • Julian HüttlModeration
  • Petra LineckerModeration, Konzept

Programm

  • Franz Schubert

    Symphonie Nr. 8 C-Dur D 944 »Große C-Dur-Symphonie« (1825 ?–1828)

Montag, 15. Juni 2026

Die Götterdämmerung, 14. Juni 2026, Staatsoper

© Michael Pöhn


Die letzte Aufführung in dieser Inszenierung. Wir werden ihr sicher nachweinen, weil sie einfach die Geschichte ohne irgendwelche Überschreibungen erzählt. Es ist nicht alles perfekt oder toll, aber die Schwächen wenige.

Musikalisch war es ein toller Abend, angefangen von einem grandiosen Dirigenten, jedoch dauerte es ein wenig bis zum Zwischenspiel vor der der Waltraute-Szene. Diese war für mich der Höhepunkt des Abend. Vörös hat sich für größeres empfohlen!! Sängerisch war zu berichten, dass es derzeit wohl keinen besseren Siegfried gibt, als Schager, neben seiner perfekten Stimme auch ein toller Schauspieler. Dazu eine Camilla Nylund, in großer Form und Präsenz.
Groissböck ist immer noch sehr gut, aber die Stimme läßt in der Tiefe nach.
Sehr schön und bestimmt sang Hietala die Gutrune, auch ein mäßig guter Gunther Attila Mokus. Ausgezeichnet wieder Nigl als Alberich. Die Nornen litten ein wenig unter dem schwächeren Beginn, die Rheintöchter sehr gut!

Götterdämmerung

Besetzung am Sonntag 14. Juni 2026         

Siegfried           Andreas Schager

Gunther            Attila Mokus

Hagen              Günther Groissböck

Alberich            Georg Nigl

Brünnhilde      Camilla Nylund

Gutrune            Jenni Hietala

Waltraute         Szilvia Vörös

Erste Norn       Monika Bohinec

Zweite Norn    Margaret Plummer

Dritte Norn      Jenni Hietala

Woglinde         Ileana Tonca

Wellgunde       Alma Neuhaus

Flosshilde        Stephanie Maitland

Musikalische Leitung              Pablo Heras-Casado

Regie   Sven-Eric Bechtolf

Bühne Rolf Glittenberg

Kostüme          Marianne Glittenberg


Liederabend Christoph Gerhardus, 10. Juni 2026, Wiener Volksliedwerk - Bockkeller

 Er macht große Fortschritte und ist im Tenorfach angekommen, Sehr schöne Kernerlieder.
Nach der Pause die grandios vertonten Gedichte von Jandl, hervorragend dargeboten vom Sänger!!

Bitte noch mehr!





Dienstag, 9. Juni 2026

Lady Magnesia / Zweimal Alexander, 9. Juni 2026, Kammeroper


Die vorläufig letzte Serie in der Kammeroper. Zwei absurde und unterhaltsame Stücke. Sehr gut und spritzig inszeniert. Die Sänger gefielen mit alle gut. Kein Ausfall, ausgezeichnet dirigiert
Spannende Musik, wobei uns der Martinu besser gefiel.

 


Besetzung

Musikalische Leitung

 

Irene Delgado-Jiménez

Inszenierung

 

Anna Bernreitner

Bühne und Kostüm

 

Manfred Rainer

 

Hannah Öllinger

Choreografie

 

Steffi Wieser

Licht

 

Franz Tscheck

Dramaturgie

 

Christian Schröder

Sir George / Oskar

Peter Kirk

Lady Magnesia / Armande

Josefine Göhmann

Alexandre / Adolphus Bastable

Jacob Phillips

Das Porträt

Timothy Edlin

Phyllis / Philomène

Wilma Kvamme

Tänzer

Johann Ebert

 

 

Wiener KammerOrchester


Tosun Duygu (Rhythmik), Ramirez Corona Aleida (Gitarre), Ganoti Argyro (Querflöte), 9. Juni 2026, LMN - Psychiatrie Floridsdorf



 Sehr nette Musik, viel Liebesleid

Schön und gut gespielt und gesungen mit unterschiedlichen Instrumenten



Programm

La Petenera – Traditionelles Lied, Mexikanisch
Dar Hejîrokê – Traditionelles Lied, Kurdisch
To Margoudi – Traditionelles Lied, Griechisch
Ojos Azules – Gilberto Rojas Enríquez, Bolivianisch
Şino Nîno – Mehmeht Atlı, Kirmanskî
Milo Mou Kokino – Traditionelles Lied, Griechisch
La Jardinera – Violeta Parra, Chilenisch
Besame Mucho / Gia Ena Tango, Consuelo Velázquez/ Haris Alexiou, Mexikanisch/Griechisch
Pervane – Ahmet Aslan, Türkisch
Amighdalaki – Traditionelles Lied, Griechisch
Cariñito – Ángel Aníbal Rosado, Peruanisch

Musiker

Duygu Tosun (Rhythmik)
Aleida Ramirez Corona (Gitarre)
Argyro Ganboti (Querflöte)

Mittwoch, 3. Juni 2026

Cappella Albertina et. al., 2. Juni 2026, Canisius Kirche

In der Kirche kam alles noch besser herüber, immer sehr schön, 






Franz Schubert (1797 - 1828)
Overture im italienischen Stile - C dur

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 - 1847)
Jauchzet dem Herrn - Psalm 100

 Anton Bruckner (1824 - 1896)
Virga Jesse

 Gioacchino Rossini (1792 - 1868)
O salutaris hostia

 Giacomo Puccini (1858 - 1924)
Messa di Gloria

 

Adrian Autard, Tenor

Wolfgang Bankl, Bass

Cappella Albertina Wien (Sophia Khutsishvili)
Collegium Vocale Wien (Fabio Felsberrger)
Musikfreunde Baden (Guram Tsintsadze)

Canisiuskirche, Wien 9, Lustkandlgasse 36

Klavierabend Jan Lisiecki, 1. Juni 2026, Konzerthaus



 Interessanter Abend mit einem glasklar spielenden Pianisten, Farbe hell, obwohl der Saal ziemlich auf düster abgedunkelt wurde.
Interessante Tänze, spannende Zusammenstellung. Vor der Pause zulange ohne Atempause, nach der Pause kam alles besser herüber!  


  • Jan Lisiecki, Klavier

Programm

  • World (of) Dance
  • Bohuslav Martinů

Drei tschechische Tänze H 154

  • Manuel de Falla

Danza española Nr. 2 (La vida breve) (1905)

Danza española Nr. 1 (La vida breve) (1905)

  • Karol Szymanowski

Vier polnische Tänze (1926)

  • Franz Schubert

16 Deutsche Tänze D 783 (1823–1824)

  • Béla Bartók

Román népi táncok »Rumänische Volkstänze« Sz 56 (1915)

  • Alberto Ginastera

Danzas argentinas op. 2 (1937)

  • Pause
  • Frédéric Chopin

Grande Valse brillante Es-Dur op. 18 (1831)

  • Johannes Brahms

Walzer gis-moll op. 39/3 (1865)

  • Frédéric Chopin

Grande Valse brillante As-Dur op. 34/1 (1835)

Grande valse brillante a-moll op. 34/2 (1831)

  • Johannes Brahms

Walzer As-Dur op. 39/15 (1865)

  • Astor Piazzolla

Libertango (1974)

  • Isaac Albéniz

Tango D-Dur op. 165/2 (España: 6 hojas de album) (1890)

  • Manuel de Falla

Danza ritual del fuego (El amor brujo »Der Liebeszauber«) (1914–1915)

  • Frédéric Chopin

Polonaise As-Dur op. 53 (1842)

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Zugabe:

  • Ignaz Jan Paderewski

Menuet célèbre G-Dur op. 14/1 (Humoresques de concert, Band 1) (1887)

  • Frédéric Chopin

Valse Des-Dur op. 64/1 »Minutenwalzer« (1846–1847)

 


Cappella Albertina et.al., 31. Mai 2026, Casino Baden

 



Sehr schönes Konzert, erstaunlich toll das Badener Amateurorchester, die Chöre ausgezeichnet!
Puccini Messe ist immer ein Hit!