Ein schräges Konzert, aber es wird am nächsten Tag für Schüler unter dem Titel "Unter Saus und Braus" wiederholt. Daher die kurzen wilden Stücke am Ende beider Teile.
Kobekina spielt toll, das Gulda-Konzert ist wahrlich gespickt mit Schwierigkeiten. Gulda hat sich überall bedient. Der Vivaldi verstärkt durch elektrische Gitarren und Solo-Geige war wild.
Nach der Pause der witzigste Haydn, toll gespielt und dirigiert. Man merkt (positiv), dass Spinosi von der alten Musik kommt.
Nach der Pause der witzigste Haydn, toll gespielt und dirigiert. Man merkt (positiv), dass Spinosi von der alten Musik kommt.
- Wiener Symphoniker
Anastasia Kobekina
Violoncello
Jean-Christophe Spinosi - Dirigent
Programm
- Friedrich Gulda
Konzert für Violoncello und Blasorchester (1980)
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Zugabe:
- Johann Sebastian Bach
Prélude (Suite Nr. 1 G-Dur BWV 1007 für Violoncello solo) (1720 ca.)
- Jean-Christophe Spinosi
Tribute to Eddie Van Halen & Antonio Vivaldi
Pause
- Joseph Haydn
Symphonie C-Dur Hob. I/82 »L'Ours« (1786)
- Alan Silvestri
Suite (Musik zu »Back to the future«, Regie: Robert Zemeckis, USA 1985) (1985)
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