Dienstag, 8. Juni 2021

L'Incoronazione di Poppea, 3. Juni 2021, Staatsoper

Ein wunderschöne Oper. Wir kannten sie (natürlich) nicht. Eine halbwegs schöne Inszenierung, jedenfalls nicht gegen den Strich gebürstet. Kate Lindsey beeindruckte neben ihrer sängerischen Leistung auch durch bestechende Tanzeinlagen. Der schönste Moment war das Schlußduett mit der wirklich guten Zámečníková. Der Bass von Xavier Sabata gefiel sehr gut. Wunderbar komisch diue beiden Ammen (Ebenstein, Cortes).

Sehr schön dirigiert



 Musikalische Leitung

Pablo Heras-Casado
Inszenierung & BühneJan Lauwers
KostümeLemm& Barkey
LichtKen Hioco
ChoreographieJan LauwersPaul Blackman
DramaturgieElke Janssens
NeroneKate Lindsey
PoppeaSlávka Zámečníková
Ottone, früherer Gatte PoppeasXavier Sabata
Ottavia, Neros GemahlinChristina Bock
SenecaWillard White
Virtù / DrusillaVera-Lotte Boecker
SolotänzerinSarah Lutz
SolotänzerCamilo Mejía Cortés
Nutrice / Famigliare IDaniel Jenz
ArnaltaThomas Ebenstein
Amore / VallettoIsabel Signoret
Fortuna / Damigella / Amorino IJohanna Wallroth
Pallade / VenereAurora Marthens
Lucano / Soldato I / Famigliare IIJosh Lovell
Liberto / Soldato II / ConsoleHiroshi Amako
Littore / Tribuno / Famigliare IIIErik Van Heyningen
Amorino IIKatarina Porubanova
OrchesterConcentus Musicus Wien
In Zusammenarbeit mitNeedcompany

INHALT


Mittwoch, 2. Juni 2021

Wiener Symphoniker / Anderszewski / Popelka, 1. Juni 2021, Konzerthaus

 Ein nicht so erfreulicher Abend, den ein nicht so guter Dirigent zu verantworten hat. Ein Fuchtler, der zuviel wollte. Erstaunlicherweise gelangen ihm die lyrischen Passagen am besten. Vor allem im 1. & 2.Satz des Klavierkonzertes. Piotr Anderszewski war ausgezeichnet.

Die Capriccio-Suite war vor allem fad und von wilden vergeblichen Bemühungen des Dirigenten gekennzeichnet.

INTERPRETEN

Wiener Symphoniker

Piotr AnderszewskiKlavier

Petr PopelkaDirigent

PROGRAMM

Ludwig van Beethoven

Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 C-Dur op. 15 (1795–1800)

Richard Strauss

Vier symphonische Zwischenspiele (Intermezzo. Eine bürgerliche Komödie mit symphonischen Zwischenspielen in zwei Aufzügen op. 72) (Libretto: Richard Strauss) (1918–1923)


Samstag, 29. Mai 2021

Cuarteto Casals, 28. Mai 2021, Mozartsaal

 Zu Beginn ein schöner Haydn, meiner Frau hat er am besten gefallen. Ich war offensichtlich noxh kalt, dann ein sehr unterhaltsamer Mendelssohn, kurz und knackig, zum Schluss ein fulminanter Schostakowitsch!! Das Allerbeste war dann der Beethoven als Zugabe! Unglaublich zärtlich und intensiv

INTERPRETEN

Cuarteto Casals

Vera MartínezVioline

Abel TomàsVioline

Jonathan BrownViola

Arnaud TomàsVioloncello

PROGRAMM

Joseph Haydn

Streichquartett D-Dur Hob. III/34 »Alla Zingarese« (1772)

Felix Mendelssohn Bartholdy

Capriccio e-moll op. 81/3 für Streichquartett (1843)

Dmitri Schostakowitsch

Streichquartett Nr. 11 f-moll op. 122 (1966)

Ludwig van Beethoven

Streichquartett B-Dur op. 130 (Cavatina. Adagio molto espressivo) (1825)

Freitag, 28. Mai 2021

Wiener Philharmoniker / Harding, 25. Mai 2021, Konzerthaus

Erste Konzert mit Pause aber ohne Verpflegung.

Herrliche Philharmoniker und Mahler. Haben es richtig genossen



Wiener Philharmoniker

Daniel HardingDirigent

PROGRAMM

Gustav Mahler

Adagio (Symphonie Nr. 10) (1910)

***

Symphonie Nr. 1 D-Dur (1888–1899)

 

Faust, 23. Mai. 2021, Staatsoper

Musikalisch sehr schön, Florez hervorragend, auch Nicole Car. Erstaunlich gut war der dämonische Adam Palka als Mefisto. Bertrand de Bílly wieder da!!

Inszenierung naja, aber von der Seite ganz gut




Musikalische LeitungBertrand de Billy
InszenierungFrank Castorf
BühneAleksandar Denić
KostümeAdriana Braga Peretzki
LichtLothar Baumgarte
RegieassistenzWolfgang Gruber
VideoregieMartin Andersson
Kamera/BildgestaltungTobias DuscheDaniel Keller
DramaturgieAnn-Christine Mecke
Doktor FaustJuan Diego Flórez
MargueriteNicole Car
MéphistophélèsAdam Palka
ValentinÉtienne Dupuis

Wiener Symphoniker / Rachlin / Wellber, 20. Mai 2021, Konzerthaus

 Erfreulicherweise wieder ein Konzert! Das Erste nach dem Lock-Down.

Ein guter Prokofieff, Rachlin ausgezeichnet, das Orchester musste sich erst warm spielen. Dafür ein besonders guter Schostakowitsch.


Wiener Symphoniker

Julian RachlinVioline

Omer Meir WellberDirigent

PROGRAMM

Sergej Prokofjew

Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 g-moll op. 63 (1935)

Dmitri Schostakowitsch

Symphonie Nr. 6 h-moll op. 54 (1939)

Orgelkonzert Roman Hauser - Stephanskirche

Roman Hauser spielte bei toller nächtlicher Stimmung ausgezeichnet  




Jean-Philippe Rameau: 
Les Boréades RCT 31: Contredance en Rondeau 


Camille Saint-Saëns: Danse Macabre, op. 40

Hans Zimmer: 
Interstellar-Suite


Roman Hauser: 
Improvisation

Jehan Alain: 
Trois Danses, AWV 119