Unglaublich toll diese Ensemble. Vivaldi wurde mir wirklich nahegebracht.
Die GP dauerte fast 2 Stunden, wir haben das Konzert dann noch im Auto nachgehört. War grandios
Unglaublich toll diese Ensemble. Vivaldi wurde mir wirklich nahegebracht.
Die GP dauerte fast 2 Stunden, wir haben das Konzert dann noch im Auto nachgehört. War grandios
Concerto F-Dur RV 544 für Violine, Violoncello und Streicher »Il Proteo o sia Il mondo al rovescio«
Concerto d-moll RV 565 für zwei Violinen, zwei Violoncelli, Streicher und Basso continuo (L'estro armonico) (1711))
Concerto h-moll RV 580 für vier Violinen, Violoncello, Streicher und Basso continuo (L'estro armonico) (1711))
Pause
Le quattro stagioni »Die vier Jahreszeiten« op. 8 (1725))
Sehr erfreulich die neue Secondgeigerin, auffallend gut gespielt.
Nett und interessant die einführenden Worte von Lukas Schwarz und Mayu Konoe.
Die lyrische Suite sehr spannend und auch wohlgefällig, dann eine sehr inspririender Mendelssohn, fehlerlos mit hoher Musikalität gespielt.
Leider getrübt durch ein sehr unruhiges Paar, schwer verliebt, ihr war furchtbar fad.
Lyrische Suite für Streichquartett (1925–1926)
Streichquartett a-moll op. 13 (1827)
Krankheitshalber nicht besucht!
Besetzung
Nicholas Ofczarek
Richard III/ König Edward
Dörte Lyssewski
Buckingham/ Brakenbury/ Richmond
Dorothee
Hartinger
Königin Margareth/ Hastings/ 1. Mörder/ 1. & 2.Bote/ Richmond
Sarah Viktoria Frick
Königin Elisabeth/ Prinz von Wales/ Richmond
Katharina Lorenz
Lady Anne/ 2. Mörder/ 1. & 2. Bote/ Gerichtsschreiber/ Richmond
Sylvie Rohrer
Clarence/ Bürgermeister/ Herzogin von York/ Tyrrell/ Richmond
Krankheitshalber nicht besucht!
Der Prinz
Die fremde Fürstin
Der Wassermann
Rusalka
Jezibaba
Der Heger
Der Küchenjunge
Erste Elfe
Zweite Elfe
Dritte Elfe
Jäger
Musikalische Leitung
Inszenierung
Bühne
Kostüme
Licht
Choreographie
So viele verschiedene Sänger, ein abwechselndes Programm und erstaunlicherweise Erwin Ortner als Dirigent. Sehr ordentliches Orchester, die Sänger wie immer an solchen Abenden sehr unterschiedlich.
Das Programm sehr schön, lauter Stücke, die sehr gerne höre.
Hervorzuheben sind Jakob Gerbeth (wie schon beim Weihnachtsoratorium) sowie Wilma Kvamme (hat schon ein Engagement ab Herbst im Opernstudio in Stockholm!)
Auch hat mir sehr gut gefallen TIa Pikija.
Chinara Azimova hingegen war sehr laut und schrill, trotz aserisches "Präsidentenstipendium" und Eintrag ins "goldene Buch der jungen Talente Aserbaidschans"
Jan Lisiecki hat herrlich gespielt, spielerisch leicht und flink, dabei auch mit viel Charme, sehr schön begleitet vom Orchester. Er saß nach der Pause mit in der Loge!
Ein wahrlich grandiose 4. Bruckner, spannend, interessant und beglückend. Der 1. Hornist unwahrscheinlich, ein kleiner Kickser kann es nicht trüben. Jordan in Hochform und das Orchester spielt mit!
Nachher bekam er das Ehrenkreuz für Wissenschaft und Forschung 1. Klasse nach einer wunderbaren Laudation von Matthias Naske durch den scheidenden GS der Bundestheater Kircher verliehen.
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 g-moll op. 25 (1831)
Pause
Symphonie Nr. 4 Es-Dur »Romantische« (1874/1878–1880)
Ein sehr nettes Musical von der Stange, keinerlei Besonderheiten, unterhaltsamer Plot über den Aufenthalt von 7000 Passagieren in Gander, Neufundland unmittelbar nach 9/11 wegen gesperrtem amerikanischem Luftraum.
Sehr gut gespielt und getanzt, flott!
Musikalische Leitung
Tom Bitterlich
Inszenierung
Matthias Davids
Choreografie
Kim Duddy
Bühne
Andrew D. Edwards
Kostüme
Adam Nee
Lichtdesign
Michael Grundner
Videodesign
Gregor Eisenmann
Dramaturgie
Arne Beeker
Nachdirigat
Raban Brunner